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International Die Kernaussagen der republikanischen Kandidaten

Die paar Minuten Redezeit in der TV-Debatte der Republikaner reichten kaum für umfassende politische Statements aus. Im Ansatz konnten die zehn Präsidentschaftskandidaten aber zeigen, wie sie die USA regieren würden. Einige Kernaussagen.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Ausser IS , Schwule und Mauerbau, hatten alle Herren keine Themen vorzuweisen .
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  • Kommentar von Marcel Chauvet, Neustadt
    Also dieser Auftritt des Donald Trump. Wenn man den hört, läuft es einem eiskalt den Buckel runter. Würde der US-Präsident, müsste man man bei dem mit allem rechnen. Da kommt mir sogar Putin wie Kommunionkind vor dem Gang zur ersten hl. Kommunion vor.
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  • Kommentar von Samuel Saurer, Thun
    Was für Saubermänner... Das traurige an der ganzen Sache ist, dass auch die meisten Demokraten unter dem Einfluss von zwielichtigen Lobbies, Think Tanks, Öl-Konzernen, Banken und anderen Geldgebern stehen. Weichen die Kandidaten eines Tages von den gegebenen "Leitlinien" ab, so können sie sich plötzlich die exorbitant teuren Wahlkampfgelder von der Backe schmieren. Tun sie dies später im Amt, so werden sie ganz sicher keine zweite Amtszeit erleben oder werden gezwungen "frühzeitig zu gehen"...
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