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International Die Rohingya – Burmas unterdrückte Minderheit

Der Sieg der Opposition über das Militär ist ein Triumph für die Demokratie in Burma. Aber rund eine Million Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya durften nicht an den Wahlen teilnehmen, 140'000 von ihnen leben in Flüchtlingslagern. SRF-Korrespondentin Karin Wenger hat sie besucht.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Die Rohingya werden nicht verfolgt, sondern wandern zu Tausenden aus Bangladesch illegal ein und scheren sich dabei wenig um burmanesische Gepflogenheiten und Gesetze. Schon vor Jahren wurden Burmanesen zu Tausenden aus Bangladesh vertrieben. Und die Söhne der Vertriebenen sind heute recht wenig begeistert, dass die Söhne der Vertreiber illegal einreisen und Land stehlen, morden und rauben. Auch in Myanmar hat man nur mit einer Gruppe Probleme, so wie in Europa auch.
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  • Kommentar von martin reiser (martin reiser)
    Dann sind die Rohingya wohl in nicht allzu ferner Bälde die neuen Eriträer, die das Schweizer Volk ebenfalls mit Begeisterung empfangen darf. Frau Sommaruga ist bestimmt bereits eifrig um entsprechende Kontakte bemüht. Toll...
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Toll, wie man vom schweizer Lehnstuhl aus über verfolgte Völker lästern kann. Da bewegt sich die Menschlichkeit auf den Nullpunkt zu, genau wie vor 80 Jahren bei unserem nördlichen Nachbar.
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