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Einmischung in US-Wahl Moskau reagiert auf Washingtoner Sanktionen

Kreml
Legende: Trotz der jüngsten Sanktionen betont man in Moskau, weiterhin den Dialog mit den USA aufrecht erhalten zu wollen. Keystone
  • Russland wird mit einer Ausweitung der «schwarzen Liste» von US-Bürgern auf die neuen Sanktionen der Vereinigten Staaten reagieren.
  • Moskau betonte aber, ein Interesse daran zu haben, den Dialog mit den USA aufrecht zu erhalten.
  • Washington hatte am Donnerstag wegen der Einmischung in den vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf Sanktionen gegen 19 Russen und fünf russische Organisationen verhängt.
  • Die US-Regierung beschuldigte zudem Russland öffentlich eines versuchten Angriffs auf das amerikanische Energienetz.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Jeanôt Cohen (Jeanot)
    Erst war es Fentanyl, dann ein anders gift, erst ware es Blumen jetzt wieder eine andere Behauptung. GB und der Westen sind simpelweg unglaubwürdig. Die USA möchte endlich eine Krieg in Europa, damit sie politisch wie wirtschaftlich profitieren. Da das Ukraine Konflikt misslungen ist, wird nach neue wegen gesucht.
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    1. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      As ist doch wie in einem Krimi. Man wird auf die falsche Fährte geführt. AmSchluss dann die grosse Überraschung, es war jemand von dem man es nie vermutet hätte.
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  • Kommentar von Mischa Markert (THECOMMENTATOR)
    @pip Im Gegenteil. Diese Nachricht spricht ja für Russland als Täter. Aber: Was hatte die Tochter eines Agenten, der von Putin nur zähneknirschend in einem Austausch von Spionen fregegeben wurde, dauernd in Russland zu suchen? Das sollte uns Frau May erklären. Solche Leute und ihre Familien gehören in ein Zeugenschutzprogramm und sollten nicht unter eigenen Namen offen wohnen sein. Das ist es, was an der Sache faul ist.
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    1. Antwort von Bruno Vogt (bru.vogt)
      Was an der Sache faul ist? Die Liste ist so lange das sie sich nicht in 500 Zeichen fassen lässt. 1. Cui Bono, Russland hatte überhaupt keine Gründe diesen Mann umbringen zu lassen nach so vielen Jahren. Denken sie ernsthaft, wenn der FSB wirklich gewollt hätte, das der Mann jetzt noch am leben wäre? Man hätte es wie einen Unfall aussehen lassen. Das Gift, wenn es denn existiert (wurde bisher nur von einem sowjetischen Ex-Forscher in einem Buch erwähnt), kann überall hergestellt worden sein etc.
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  • Kommentar von Mischa Markert (THECOMMENTATOR)
    Auch wenn das etwas off-topic ist, der Telegraph berichtete gestern abend aus Geheimdienstquellen, dass sich die tödliche Substanz in Kosmetika versteckt im Koffer der Tochter von Skripal befand, als diese von Moskau nach London flog. Das erklärt die Reaktion von May.
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    1. Antwort von W. Pip (W. Pip)
      Dieser Teil des Sanktionenhickhacks steht NICHT im Zusammenhang mit der Nervengiftaffäre, sondern resultiert aus der Wahlbeeinflussungsgeschichte in den USA. - Im Endeffekt ist es aber für Russland Wurst, es lädt sich momentan selbst viel Sch***** auf, die zumindest seinem eigenen Stall entspringt...
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    2. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Ziemlich abstruse Geschichte, wenn ein Geheimdienst jemand umbringen will. Da besteht keine Sicherheit, dass das Gift in genügender Dosierung auch dort ankommt, wo es sollte. Was ist, wenn andere Leute die Kosmetika mitbenutzen oder diese an anderen Leuten verschenkt werden? Also z.B. ein unklarer Unfall ist eine wesentlich sicherere Methode. Zur Glaubwürdigkeit von Geheimdienstquellen siehe Massenvernichtungswaffen im Irak.
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