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Not My President's Day Erneut Proteste gegen Trump in den USA und in London

Demonstranten
Legende: Die Demonstrationen standen unter dem Motto «Not My President's Day». Reuters
  • Erneut haben tausende Menschen in den USA gegen Präsident Trump protestiert. In New York gingen am Montag rund 10'000 Demonstranten auf die Strasse.
  • Auch in mehreren anderen US-Städten gab es am sogenannten Präsidententag (President's Day) Kundgebungen.
  • Umfragen zufolge ist er so kurz nach Amtsantritt am 20. Januar der unbeliebteste US-Präsident seit Jahrzehnten: Einer Ende vergangener Woche veröffentlichten Gallup-Befragung zufolge waren nur 40 Prozent mit seiner Arbeit zufrieden.
  • Auch in London demonstrierten mehrere tausend Menschen gegen Trump und seinen für dieses Jahr geplanten Staatsbesuch.
  • Eine Petition an das britische Parlament gegen den Staatsbesuch wurde mittlerweile von mehr als 1,8 Millionen Menschen unterzeichnet. Eine Gegen-Petition unterzeichneten mehr als 300'000 Befürworter.

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44 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Diese Protestaktivitaeten nehmen groteske Zuege an. Trump wurde ordentlich in den USA gewählt, das mag wohl vielen nicht behagen. Aber er ist nun auch legitimer Praesident der USA. Nur weil er andere Werte vertritt und versucht durchzubringen, ist er nicht undemokratisch. Da gibt es noch das Parlament, die Justiz, das die Exekutive korrigiert. Da versteigen sich einige in eine Anti-Trump-Hysterie und zeigen eigentlich ihr eigenes undemokratisches Gesicht, akzeptiert wird nur was genehm ist.
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  • Kommentar von Charles Halbeisen (ch)
    Man denke sich, wenn beim nächsten demokratischen Präsidenten tausende Konservative auf der Strasse toben. Ja, solche Proteste bringen Leben und Bewegung in die Gesellschaft.
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    1. Antwort von Reto Camenisch (Horatio)
      C.H. Schon geschehen! Nie was von Tea Party gehört?
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  • Kommentar von Armin Spreter (aspre)
    Kommt D.T. tats. zum Staatsbesuch , bleibt der Queen nicht anderes übrig, als ihn mit Ehren willkommen zu heißen, was nicht unbedingt zur Steigerung ihrer eigenen Reputation und der des Oberhauses beitragen wird; wahrsch. auch begleitet von lautst. Demos. Verschiebt Th.M. die Einladung auf den Zeitp. "irgendwann", fällt sie bei D.T. in Ungnade, was ihren Interessen bei den Brexit-Verhandlungen mit der EU auch nicht dienlich sein wird; also für Mme Prime Minister eine heikle Situation.
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