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International «Europa der Schande» – Griechische Zeitungen hinter Tsipras

Die griechische Presse steht hinter Tsipras und gibt gleichzeitig den Tarif durch. «Bis hier und keinen Schritt weiter», lehnt zum Beispiel eine linksgerichtete Zeitung die Forderungen der EU ab. Eine andere Zeitung sieht hinter der harten Haltung des IWF einen «deutschen Drahtzieher».

3 Kommentare

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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Griechenland hart bleiben , die EU und insbesondere Deutschland hat noch hohe Abgeltungsschulden aus der 2.WK ab 1945 zu leisten . Die EU hat auch diese D-Schulden mit übernommen . Wenn sie noch weiter herumpokern um die Griechen auszuhungern , austreten aus diesem Verein, der so oder so in dieser Form keine Zukunft besitzt . Es ist echt beschämend, wie sie die Griechen immer auf das Neue an der Nase herum führen - aber frech das Gegenteil behaupten - der IWF hat auch Zypern pleite gemacht .
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  • Kommentar von B. Rosenberg, 8493 Saland
    Der IWF, als Handlanger der US-Regierung und den abartigen Hadgefonds von GS oder Black Rock, zeigt nun sein wahres Gesicht. Solange die Gier dieser Hadgefonds nach Macht und die Gleichgültigkeit großer Teile der Weltbevölkerung anhält, wird die Situation auf dieser Welt nicht besser, sondern noch viel schlimmer.
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    1. Antwort von Walter Vogt, Basel
      @B. Rosenberg. Sie meinen sicher Hedgefonds. Aber "Hätsch"-Fonds find ich auch eine gelungene Wortbildung. :-) Ich denke nicht, dass es Gier nach Macht ist. Ausser Sie ersetzen Geld durch Macht, was durchaus statthaft ist. Dieses Anlagesystem ist einfach eine ganz üble und obendrein risikolose Spekulation, dessen Gewinne die Reichen noch reicher und die Verluste die Armen noch ärmer machen. Verwerflich ist es allemal. Und zur Gleichgültigkeit kommt erschwerend noch eine Ahnungslosigkeit.
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