Zum Inhalt springen
Inhalt

Inferno auf Grossmarkt Explosionen auf mexikanischem Feuerwerksmarkt fordern Todesopfer

Legende: Video Mindestens 29 Menschen sterben abspielen. Laufzeit 00:58 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 21.12.2016.

Das Wichtigste in Kürze:

  • In der Nähe von Mexiko-Stadt ist es auf einem Grossmarkt für Feuerwerk zu mehreren Explosionen gekommen.
  • Mindestens 29 Menschen starben, 70 weitere wurden verletzt.
  • Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto sprach den Angehörigen sein Beileid aus.

Bei mehreren Explosionen auf einem Feuerwerksmarkt sind nahe der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt mindestens 29 Menschen getötet und weitere 70 verletzt worden. Das teilte die zuständige Staatsanwaltschaft im Bundesstaates México mit. Die Explosionen ereigneten sich in Tultepec, rund 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt.

Mindestens 15 Menschen hätten schwere Verbrennungen erlitten, einige an bis zu 90 Prozent der Körperoberfläche, sagte ein Sanitäter dem Fernsehsender Foro TV. Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto sprach von einem schrecklichen Tag: «Mein Beileid für die Familien jener, die bei diesem Unglück ihr Leben verloren haben. Den Verletzten wünsche ich eine baldige Besserung».

Auf dem Markt werden nach Angaben der Verwaltung 80 Prozent allen Feuerwerks in Mexiko verkauft. Es war dort bereits mehrfach zu Explosionen gekommen. In Mexiko wird das ganze Jahr über Feuerwerk abgebrannt, so auch an Weihnachten.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Thomas Käppeli (thkaepp)
    Andere Länder, andere Sitten. Die (Un)Sitte gilt mehr oder weniger ausgeprägt für ganz Lateinamerika. Krachen tut es hier zu jeder Zeit, 365 Tage im Jahr. Geburtstage sind Standardanlass und endet mit den grössten Krachern bei religiösen/kulturellen Festen. Woher die den Narren an Schwarzpulver gefressen haben, weiss der Teufel. Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit/Neujahr das gleiche Klagelied. Hochkonjunktur in den Spitäler mit Verbrennungen und abgerissenen Gliedern. Allen voran Kinder :-(
    Ablehnen den Kommentar ablehnen