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Grossbrand in Manila Feuersbrunst macht 15'000 Menschen obdachlos

Legende: Video Flammeninferno in Manila abspielen. Laufzeit 0:38 Minuten.
Vom 08.02.2017.
  • In der philippinischen Hauptstadt Manila hat ein Grossbrand gewütet.
  • Mehr als 15'000 Menschen haben das Dach über ihrem Kopf verloren.
  • Die Feuerwehr brauchte zehn Stunden, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
  • Nach Angaben der Behörden wurden sieben Menschen verletzt. Insgesamt seien etwa 1200 Unterkünfte zerstört worden.
  • Das Feuer war am Dienstagabend aus zunächst nicht geklärter Ursache in einer der Hütten ausgebrochen, die in Manilas grösstem Stadtbezirk Tondo dicht aneinandergebaut sind. Vermutet wird, dass es durch einen Kabelbrand entstand.
  • In dem Slum haben die Bewohner viele Strom-, Telefon- und sonstige Leitungen illegal angezapft, um Geld zu sparen. Der Distrikt in der Nähe des Hafens gehört zu den ärmsten Gegenden Manilas.
  • In Tondo leben nach offiziellen Angaben mehr als 600'000 Menschen, vermutlich deutlich mehr.
Legende: Der Stadtteil Tondo grhört zu den ärmsten Gegenden Manilas. Dort hat ein Brand 1200 Häuser vernichtet. srf

1 Kommentar

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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Angesicht der riesigen Zerstörung gibt es erstaunliche wenige menschliche Opfer/Verletzte. Slums sind nur kurz vor Wahlen wichtig. Aber nur wegen potentiellen Wählern und nicht den Menschen. Nachher wird das "Problem" schnell wieder verdrängt.
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