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Gewalt gegen Rohingya in Burma Bangladesch pocht auf Rückkehrrecht

Rohingya-Frauen in einem Flüchtlingslager
Legende: Vertriebene in der Grenzstadt Cox' Bazaar in Bangladesch. Keystone
  • Die UNO solle eine sichere Rückkehr der Rohingya-Minderheit nach Burma gewährleisten. Das hat die Regierungschefin Bangladeschs, Sheich Hasina, an der UNO-Vollversammlung in New York gefordert.
  • Sie verlange eine UNO-Mission für Burma und dass sichere, von internationalen Beobachtern überwachte Zonen geschaffen würden, sagte sie. Bangladesch beherberge zum jetzigen Zeitpunkt rund 800'000 Rohingya.
  • Sheikh Hasina wirft Burma ethnische Säuberungen gegen die Rohingya vor. Burmas Armee verlege an der Grenze Landminen, um eine Rückkehr der muslimischen Minderheit nach Burma zu verhindern.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Steff Stemmer (Steff)
    ...Grundbesitz von Rohingyas wird beschlagnahmt und Privatbesitz zerstört oder gestohlen. Gab es 1982 bereits einen IS? Der das Vorgehen der Burmesen berechtigen könnte? Seit 1948 gab es 20 grosse Militäraktionen gegen die Rohingyas. Wer hat hier wohl wen Radikalisiert? Diese Frage sollten wir, der Westen uns grundsätzlich stellen. Wie kam es zu dieser islamischen Radikalisierung, die den Westen derart hasst, wie kann der Westen aus dieser Sackgasse rauskommen? Bekämpfen? Weiter Unterdrücken?
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  • Kommentar von Steff Stemmer (Steff)
    Hier wird immer wieder die Schuld dem ARS zugewiesen. Ist das nicht ein wenig zu einfach? Nach dem 2. Weltkrieg wurde Burma unabhängig. Die Britten zogen sich zurück und hinterliessen alle Probleme einem unerfahrenen neu gegründeten Staat, nachdem sie seit 1885 Burma unterwarfen und den Kaiser ins Exil verbannten und grausam wüteten. Die Rohingyas hatten zuerst den Status einer Minderheit. Ein Gesetz von 1982 verweigert den Rohingya die Staatsbürgerschaft und entsprechende Dokumente...
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  • Kommentar von Josephk Ernstk (Joseph ernst)
    Die Verantwortung für diesen bedauerlichen Konflikt liegt bei der ARS und deren Verbündeten. Drei Tage nach der Verhinderung des Kofi Annan Friedenplans sind Nationale Einrichtungen und Militärische Kasernen der Burmesen überfallen worden. Das Ziel der IS hörigen Schergen ist erreicht worden !
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