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Grippeimpfungen in Europa Die WHO schlägt Alarm

Legende: Audio Jährlich 44'000 Grippetote in Europa abspielen.
0:59 min, aus HeuteMorgen vom 07.02.2018.
  • Die Raten von Grippeimpfungen sinken in ganz Europa seit sieben Jahren kontinuierlich. Das zeigen neue Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Europäischen Zentrum für Gesundheitsprävention und Kontrolle.
  • Vor allem ältere Menschen, die besonders anfällig für eine Ansteckung oder einen gefährlichen Verlauf der Grippe sind, liessen sich immer seltener impfen.
  • 44'000 Menschen sterben laut Schätzung der beiden Organisationen in Europa jährlich an der Grippe. Dreiviertel von ihnen sind über 65.

Dennoch ist in der Hälfte der europäischen Länder nur einer von drei älteren Menschen geimpft. Das und die niedrigen Impfraten in weiteren Risikogruppen gefährde effektiv den Schutz der Bevölkerung, vor allem wenn es zu einer stärkeren Ausbreitung oder einer Pandemie komme, warnt die WHO. Die Grippe dieser Saison 2017/18 verursacht weltweit besonders schwere Fälle.

Eine Grafik zeigt den Verlauf der Grippewelle in dieser und in der letzten Saison.
Legende: Die Grippewelle in der Schweiz ist Mitte Dezember angerollt. In der 2. Januarwoche erreichte sie einen ersten Höhepunkt. WHO

16 Kommentare

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  • Kommentar von Ida Fischer (Ida Fiischer)
    Solange es kein Patienten gerechteres Erfassungssystem für Impfschäden gibt und sog. Experten für Impfempfehlungen ausgewählt sind die nachweislich die Gelder von der Pharamindustrie erhalten, solange bin ich skeptisch und Impfgegener. Ich kann es auch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Ärzte die den Hippokratische Eid geschworen haben sollten dies eigentlich auch tun denn es geht hier um das wertvollste was wir haben nämlich die Gesundheit unsere Kinder
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  • Kommentar von Ida Fischer (Ida Fiischer)
    Ergänzung : Seit Herbst 2017 wurden nur noch in die Kindergärten und Grundschulen eingeschrieben wer ein Impfzeugnis oder zumindest einen Impftermin vorlegen konnte. Im ursprünglichen Gesetzesentwurf war sogar der Entzug der elterlichen Gewalt vorgesehen die sich weigern ihre Kinder impfen zu lassen. Der Passus war nach massiven Protesten aus der Vorlage gestrichen worden. Die gratis angebotenen Impfungen der Kinder war ein Milliardengeschenk an die Pharmaindustrie.
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  • Kommentar von Ida Fischer (Ida Fiischer)
    Zum Glück für Europa dass die Menschen NOCH selbst entscheiden können ob sie mit einem Giftcocktail geimpft werden wollen. Impfempfehlungen entwirft die WHO unter den Augen der globalen Pharmaindustrie diese bezahlt ja auch diese Studien wie praktisch. Seit den 1950er Jahren begann man mit neun Impfungen. Wenn man bedenkt dass man Kindere deren Imunsystem sich im Aufbau befindet mit Squalen Quecksilber usw. kontaminiert ist das bedenklich. Die Zahl der Impfungen ist seither gestiegen.
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