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«Onward Together» Hillary Clinton gründet eigene politische Organisation

Hillary Clinton mit geballten Fäusten.
Legende: Motivierende Parolen: Hillary Clinton will den Protest gegen Trump vereinen. Reuters
  • Die unterlegene US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat eine eigene politische Organisation gegründet.
  • Mit «Onward Together» («Weiter Zusammen») will sie Menschen ermutigen, sich politisch zu engagieren und Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump zu leisten.
  • Sie habe in den vergangenen Monaten viel nachgedacht, Zeit mit der Familie verbracht und sei viel im Wald spazieren gegangen, sagte Clinton.

Auf der Website ihrer neuen Organisation wird neben einem Spendenaufruf daran erinnert, dass für Clinton im November fast 66 Millionen Wähler gestimmt hatten. «In den vergangenen Monaten haben wir gesehen, was möglich ist, wenn sich die Leute versammeln, um sich gegen sexuelle Belästigung, Hass, Unwahrheiten und Spaltungen zu wehren sowie ein gerechteres (...) Amerika zu verteidigen», heisst es auf der Website.

Clinton zu Onward Together

«Wir starten Onward Together, um die Leute zu ermutigen, sich einzubringen, sich zu organisieren und sogar zu kandidieren», schrieb Clinton auf Twitter. Sie begrüsste zudem die Arbeit mehrerer Organisationen, die gegen Diskriminierung kämpfen oder Demokraten im Wahlkampf helfen. Diese sollen nun finanziell unterstützt werden.

16 Kommentare

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  • Kommentar von Jacqueline Zwahlen (Jacqueline Zwahlen)
    Die Frau ist besessen von der Macht, nach der sie strebt. Wäre sie ein liebenswerter und vernünftiger Mensch, würde sie sich jetzt endlich Zeit für ihre Enkelkinder nehmen.
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  • Kommentar von Stanic Drago (Putinversteher)
    Stellen wir uns vor, dass Romney nach verlorene Wahlkampf gegen Obama eine solche Organisation in Leben gerufen hätte. In gleiche Moment würde er wie schlechtverlierer vergraben von westlichen Medien. Diese Frau ist einfach peinlich.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Sie gibt nicht auf! Würde ich als medial, hochgejubelter "Verlierer" bei der Präsidentenwahl, auch nicht! Schliesslich lesen wir tagtäglich nur Negativschlagzeilen über den neu gewählten USA-Präsidenten! Hillary Clinton ist für Amerika das gleiche, wie bei uns damals die Bündnerin Eveline Widmer-Schlumpf! Eine Heldin, der ein falscher Präsident vor die Nase gesetzt wurde! Diese Frau gibt nicht auf! Die vielen Strassen-Demos treiben sie weiter an! Die Medien fordern sie auf und feiern mit!
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    1. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Und dann wird sie ihr Ziel erreicht haben. Trump kann unter solchen Umständen keine Regierung mehr führen oder vorsichtig gesagt, es zu Versuchen. Er ist absolut keine Glanzbesetzung, er findet den richtigen Weg nicht. Und das nützt Clinton jetzt aus. Wer hält diese Machtkämpfe schon aus?
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