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International Hoeness-Strafmass: Twitter urteilt ein zweites Mal

3,5 Jahre Haft für Uli Hoeness: Für die einen zu lang, die anderen zu kurz und am Ende vor allem viel Häme. Eine Zusammenstellung der ersten Reaktionen nach der Urteilsverkündigung.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von thomas anton, münchen
    ich hätte ihn nicht eingesperrt...ich hätte ihm 2 Jhare auf Bewährung gegeben und alles Vermögen genommen und einem sozialen Zweck zugeführt..z.B. Waisenhäuser, Altenheime oder dem Weißen Ring. Dann hätte Uli wieder von vorne anfangen können....er hat ja noch Haus, Jahresgehalt und diverse Verträge. Naja..aber so scheint Rechtgesprochen worden zu sein :-(
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    1. Antwort von Daniel Briner, Neerach
      Ach was, sie hätten sich doch auch lieber die ganze schöne Kohle gekrallt und wären damit einfach aus eurer Steuerhölle wäggsecklet (davongesprungen); irgendwohin wo es noch schön ist, ich meine ein Paradies, so wie die Schweiz es mal war ... ja, wo kann man denn als reicher Deutscher überhaupt noch hin? Singapore, Delaware, Panama ...
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