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Iran plant Grosseinkauf Iran und US-Boeing unterzeichnen Milliardenvertrag

  • Irans staatliche Luftgesellschaft Iran Air und US-Flugzeughersteller Boeing haben einen Vertrag für den Kauf von 80 Maschinen im Wert von knapp 17 Milliarden Dollar unterzeichnet.
  • Die 80 Maschinen – 50 Boeing 737 und 30 Boeing 777 – werden dem Iran innerhalb von zehn Jahren zur Verfügung gestellt. Die erste Maschine soll 2018 übergeben werden.
  • Das letzte Geschäft zwischen Iran und Boeing war vor fast 37 Jahren vor dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen beider Länder.
  • Ob der Kauf tatsächlich zustande kommt, ist nicht klar. Geschäfte zwischen Iran und den USA sind in den Parlamenten beider Länder umstritten. Und der künftige US-Präsident Donald Trump hat das Atom-Abkommen mit Iran mehrmals infrage gestellt.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Bächler (SVP-Hinterfrager)
    Und was sagt Trump dazu? Das wird noch lustig werden..
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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Eigentlich ist es für beide beteiligten Nationen sinnvoller, wenn sie Handel treiben miteinander, als dass der Iran unerwünschte one-way Flugkörper mit explosiven Köpfchen geschenkt bekommt aus den USA, welche der US-Bürger bezahlt und von derselben Industrie hergestellt werden wie die Flugzeuge.
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Iran ist im Dilemma. der Staat braucht Zugang zu westlicher Technik in manchen Bereichen. Doch obwohl es Alternativen gibt, müssen zuerst US-Produkte gekauft werden, da sonst die USA die Geschäfte des Irans blockiert. Die Boeing-Flotte aus der Schah-Epoche muss erneuert werden. Airbus oder andere Alternativen gibt es, doch siehe oben. Obwohl die USA den Iran verhöhnen, müssen sie gute Miene zum sehr bösen Spiel machen. Politisch ein Drahtseilakt. Doch wer will die USA schon als Erzfeind haben.
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