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International Israelische Jets greifen Palästinenserlager an

Israel hat am Freitagmorgen einen Stützpunkt der Palästinenser in Libanon mit Flugzeugen beschossen. Laut Israel eine Reaktion auf den Raketenbeschuss aus dem Libanon.

Für Israel ist der Ort ein Terrornest, der Stützpunkt der Palästinenser, südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut. Am Freitagmorgen schickte das Land Kampfjets. Israel meldete, man habe direkte Treffer verzeichnet.

Der Grund: Ein Angriff aus dem Libanon. Am Vortag wurden vier Raketen von Libanon aus auf Israel abgefeuert. Israel macht die libanesische Regierung verantwortlich für den Beschuss. «Israel wird Terroraktivitäten aus dem Libanon nicht tolerieren», sagte ein Sprecher.

Der palästinensische Stützpunkt ist Sitz der Palästinensischen Befreiungsfront. Die Organisation pflegt enge Beziehungen zu Iran und zur radikalislamischen Hisbollah. Laut der Befreiungsfront richtete der Angriff keinen Schaden an, auch wurde niemand verletzt.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Fadri Pitsch, 8004 Zürich
    @fränzli janni SA Falls Sie Herr JAnni wirklich in SA wohnen wie im Komm. angegeben, erlaube ich Ihnen die Frage ob Sie die Vergangenheit SA bereits vergessen haben.??? Wenn mann die Europäische Geschichte betrachtet, dann haben wir auch sehr lange gebraucht bis überall Frieden eingekehrt ist.
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    1. Antwort von Albert Planta, Chur
      Stand nicht Christof Blocher der Arbeitsgruppe südliches Afrika (ASA) vor, die das Apartheidsregime Südafrikas durch Einflussnahme auf die Berichterstattung schweizerischer Medien unterstützen wollte?
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    2. Antwort von Franz NANNI, Nelspruit SA
      F.P. Warum ziehen Sie meinen Namen ins Laecherliche? Haben Sie nicht mehr drauf? Geschichte: Da war eine Abstimmung an der UNO wo praktisch alle Nationen, auch die damalige UDSSR, der Gruendung des Staates Israel zustimmten. Und am selben Tag startete die arabische Alianz einen Krieg gegen das neue Israel mit dem Ziel dessen Einwohner ins MEER zu treiben! Und JA ich wohne seit 18 Jahren in SA (und ab und zu dazwischen in der CH, aber meine schwarze Partnerin fuehlt sich da nicht wohl..!!!)
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    3. Antwort von Otto Würz, Winterthur
      @Herr Nanni: auch wenn viele einer Unrechtshandlung zustimmen bleibt diese eine Unrechtshandlung.
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    4. Antwort von Franz NANNI, Nelspruit SA
      Herr Wuerz.. wie kommen Sie darauf, dass ich Unrecht zustimme? Und A. Planta, was hat der Blocher mit mir zu tun? Ach, ich habe vergessen zu eraehnen, dass ich in der SChweiz Aktivist GEGEN die Apartheid war, meine schwarze Faust (Anhaenger) habe ich immer noch und trage sie auch ab und zu noch.. Aber DANKE GRANDE dass Ihr mir soo grosse Aufmerksamkeit schenkt!
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  • Kommentar von M. Tisserand, Schweiz
    Was für ein Gefühl muss es sein, ein ganzes Volk einzusperren und jeden Tag noch mehr Land wegzunehmen? Ich werde das nie begreifen können - und Frieden wird so nie entstehen.
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Da starten "Friedensgespraeche" und unmittelbar darauf wird Israel mit Raketen beschossen.. und antwortet ebenso unmittelbar mit Angriffen (Gegenangriffen nota bene) Die wollen alle beide echt keinen Frieden.. wie lange sind wir noch so bloed und unterstuetzen diese unbelehrbaren Kontrahenten???
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