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'Ndrangheta-Mitglieder in Haft Italiens Mafia mischt bei Flüchtlingslager mit

Die Polizei hat in Crotone 68 Mafiosi verhaftet. Sie sollen von der Verwaltung eines Flüchtlingslagers profitiert haben.

Polizist läuft an Menschenreihe vorbei.
Legende: Das Geschäft mit Flüchtlingen ist auch der Mafia nicht entgangen. Keystone
  • Die italienische Polizei hat bei einer Razzia gegen die 'Ndrangheta, die Mafia in der süditalienischen Region Kalabrien, 68 Personen festgenommen.
  • Die Verhafteten werden unter anderem beschuldigt, aus der Verwaltung eines Flüchtlingslagers in Crotone Gewinne geschlagen zu haben.
  • Der sizilianische Staatsanwalt Carmelo Zuccaro, der derzeit Ermittlungen über mögliche Verbindungen zwischen Hilfsorganisationen und Schleppern im Mittelmeer führt, hatte vergangene Woche vor dem Interesse mafiöser Organisationen an Geldern für die Flüchtlingsversorgung gewarnt.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann (chrischi1)
    Keine Zeile wert, denn dass die Mafia da auch noch mitmischt ist sonnenklar. Viel schlimmer sind die Verstrickungen unserer Regierungen, der unsäglichen NGO¨s in diesen unsäglichen Menschenhandel, der mittlerweile Dimensionen angenommen hat, dass einem Hören und Sehen vergeht und Europa über kurz oder lang in den finanziellen Ruin führen wird. Zudem wird damit systematisch die Identität, Kultur der europäischen Volker zerbröselt.
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    1. Antwort von Tim Buesser (TimBue)
      Letzteres ist genau verdecktes Ziel so mancher Drahtzieher hinter den NGO's. Und dem überstaatlichen EU-Brüssel scheint das nicht ungelegen zu sein, hat man doch verdeckt ähnliche Ziele, daher die fast monatlichen Krisentreffen zu dem Thema, "man wolle jetzt…" heisst es jedes mal, konkret lässt man aber alles wie gehabt weiterlaufen.
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  • Kommentar von Margot Helmers (Margot Helmers)
    Auch die NGO's haben handfeste wirtschaftlichen Interessen, kann man nachlesen: "Milliardenausgaben für Asyl – wohin die Gelder fliessen" oder „Caritas und NGOs: Das Millionengeschäft mit den Flüchtlingen“. Wieviel Gewinn sie dabei abschöpfen, legen sie allerdings meist nicht offen. Dasselbe in der Schweiz, BR Simonetta Sommaruga verzichtete bei der Ausschreibung der Bundesaufträge zur Flüchtlingsbetreuung explizit darauf, die Firmen auf Transparenz zu verpflichten.
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  • Kommentar von Jürg Sand (Jürg Sand)
    Von dieser illegalen Massenmigration profitiert beileibe nicht nur die Mafia, da führen die Fäden bis tief in Wirtschaft und Politik und das selbstverständlich nicht nur in Italien. Das Perfide an der Sache ist, dass sich diese Profiteure auf Kosten des Volksvermögens mästen und erst noch mit einem Heiligenschein versehen werden. Der Schaden des Landes in seiner vollen Dimension interessiert diese Opportunisten so wenig wie auch Kriegsgewinnler einzig ihre Brieftasche im Auge haben.
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