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Modeboutique im Weissen Haus? Ivanka im Zentrum der Macht – und auf Twitter

Ivanka Trump soll Büroräume im Weissen Haus bekommen. Das Netz nimmt diesen Steilpass dankend an.

Ivanka Trump
Legende: Ivanka bezieht ein Büro im Weissen Haus. Getty Images

Ivanka Trump, Tochter des US-Präsidenten, soll eigene Büroräume im West-Flügel des Weissen Hauses bekommen. Noch diese Woche wird die 35-Jährige mit Kommunikationsmitteln der Regierung ausgerüstet.

Ivanka Trumps Ehemann Jared Kushner arbeitet bereits als Trumps Berater im Weissen Haus. Sie selbst hat allerdings keinen offiziellen Posten, und sie soll auch nicht vereidigt werden.

Die Meinung zum zu ihrem Einzug – heiter bis bitterböse.

Etwa so.

Was Ivanka dort anstellt? Nicht ganz klar.

Vielleicht aber auch etwas anderes.

Alles etwas verwirrend. Hoffentlich behält ihr Vater die Übersicht.

Auch Angela Merkel ist ordentlich verwirrt.

Der kleine Unterschied zwischen Frankreich und den USA.

Gewisse verteidigen den Umzug aber auch.

Für die meisten User ist dieser Einbezug aber doch eher fremd.

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28 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Ivanka Trump hat nun ein eigenes Büro im Weissen Haus. Wie bei ihrem Vater ist unklar, was sie dort eigentlich macht. Leben im Prunk auf Staatskosten auch wenn das veneint wird. Oder kann Papi nicht regieren ohne ein Unterstützungshändchen? Sucht sie Ruhm und Bekanntheit in der ganzen Welt? Es ist das Weisse Haus und keine Show auf vier Jahre. Einfach unverständlich.
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  • Kommentar von lorenz Bertsche (lorenz.bertsche)
    Warum wird alles was mit Trump, aber auch gar alles schlecht gemacht. Wir haben doch ganz andere tiefgreifendere Probleme auf dieser Welt. Hunger, Krieg, Familienkriesen, Kriminalität usw.. Möglich wie es bei den meisten Menschen auch den Medien ist inkl. ich, um von den eigenen Problemen und Fehler abzulenken. Die Fehler sieht der Mensch immer zuerst bei den Anderen die Eigenen nicht. Sollte nicht so sein. Zuerst die eigenen Fehler sehen und daran arbeiten es besser zu machen.
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    1. Antwort von Marcel Chauvet (xyzz)
      Sagen Sie mir bitte, was Trump eigentlich gut macht. Apropos Entwicklungshilfe und Kampf gegen den Hunger in der Welt: Da kürzt er die US-Mittel gewaltig, um die Kriegskasse um 54 Milliarden erhöhen zu können. Und was die Krankenversicherung ("Obamacare") betrifft, da werden bald 14 Millionen US-Amerikaner des Prekariats ohne soziale Absicherung dastehen. Und bei Trumps Vorhaben der Lockerung der Regulierung der Finanzbranche keimt gewaltig die Sorge auf, dass sich Lehmann-Pleiten wiederholen
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  • Kommentar von Herbert Müller (Herbert Müller)
    Wieder so eine Nachricht mit hohem journalistischem Wert. Wen interessiert das? Die Frau hat wenigstens Ausstrahlung.
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    1. Antwort von Michael Räumelt (MRäumelt)
      Hoffentlich haben Sie nicht Frau Merkel damit gemeint......
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