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Kämpfe gegen Islamisten Präsident Duterte erklärt Marawi schon für befreit

Legende: Video Marawi aus den Fängen des IS befreit abspielen. Laufzeit 1:27 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 17.10.2017.
  • Die philippinische Stadt Marawi steht offenbar kurz vor der Rückeroberung durch die Armee.
  • Präsident Rodrigo Duterte erklärte den ganzen südlichen Teil von Marawi schon für befreit.
  • Nur noch wenige IS-Kämpfer seien in der Konfliktzone. Sie sollen aber noch 20 Geiseln in Gewahrsam halten. Die Kämpfe dauern an.
  • Das Militär töteten am Montag zwei mutmassliche Anführer der Rebellen.

Nach fünf Monate langen Gefechten mit den Islamisten hat der philippinische Präsident Rodrigo Duterte nun die Befreiung der Stadt Marawi verkündet. Die radikal-islamistischen Kämpfer versuchten zuvor die Stadt Marawi vollkommen einzunehmen und in ein Kalifat zu verwandeln.

Am Montag hatte das Militär zwei mutmassliche Anführer der Rebellen getötet, die der Terrormiliz IS nahe standen. Die radikalen Islamisten lieferten sich seit Mitte Mai Kämpfe mit Regierungstruppen in Marawi. Seitdem sind mehr als 1000 Menschen getötet worden, mehr als eine halbe Million der Einwohner mussten ihr Zuhause verlassen. Duterte verhängte das Kriegsrecht über die Region.

4 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Duterte schafft Ordnung in seinem Land und strebt nach Vorbild der Schweiz, eine Demokratie an, die in einer Art Kantone eingeteilt , überschaubar regiert werden kann. Er ist kein Machtmensch, er will für sein Land Ordnung und Frieden . Den Drogen sagt er den härtesten Kampf an . Er schützt die Kinder und Frauen im Lande und gründet kostenlose Schulen. Wo ein Wille ist auch ein Weg .
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    1. Antwort von W Streuli (Wernu)
      ®M.Kaiser, ich kann ihren Worten nur beipflichten,nur Schade sagt die Schweiz den Drogen nicht "vollends" den Kampf an, anders ist es ja nicht zu erklären,das Kokain und Heroin leicht zu bekommen ist für diejenigen,die es benötigen.
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    2. Antwort von M. Kaiser (Klarsicht)
      Ich darf ihnen nicht sagen warum das in der CH so ist - versuche aber einen Hinweis zu formulieren -Drogen werden in der CH viel kontrollierter ab gegeben - und Leute in reichen Ländern sind nicht so stark gefährdet wie die Leute in sehr armen Regionen.
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    3. Antwort von Benedikt Walchli (Benedikt Walchli)
      ®M.Kaiser, danke für die klaren Worte, kann nur beipflichten. DU30 ist wahrscheinlich der beste Pres. den die Phils je hatten, dementsprechend ist auch die Akzeptanz im Volk, leider noch nicht in den Medien!
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