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International Karikaturisten aus muslimischer Welt: «Sie waren unsere Freunde»

Nach dem Attentat auf die Redaktion der französischen Satire-Zeitschrift «Charlie Hebdo» sagen sich viele muslimische und arabische Zeichner: «Jetzt erst recht!».

Die Zeichner der türkischen Satire-Zeitschrift «Penguen» trauern

Zeichner Mohammad Erfani aus Afghanistan

Zwischen Anschuldigungen: Der Karikaturist Khalid Albaih aus Katar

31 Kommentare

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  • Kommentar von Gerd Untermann, Claremont/Ontario/ Canada L1Y 1A2
    Weil die Presse nun diese Terroristen als Islamisten bezeicnet und nicht lediglich als Verbrecher muessten auch Verbrecher anderer Glaubensrichtungen als Christen,Hindus,Buddisten oder Juden bezeichnet werden .Das gegenwaertige Anprangern ist voellig ungerecht. Gerd
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  • Kommentar von Frank Schiller, Olten
    Warum nicht Wir reden hier von Meinungsfreiheit, wieso darf eine Politikerin dann nicht sagen, Satire ist kein Freipass? Und damit hat sie recht! Und das sage ich als Überzeugter Atheist der als ungläubiger beschimpft wird und in der Hölle landen wird. Wir haben nicht das Recht zu töten, ganz klar ! Aber wir haben auch nicht das Recht Religionen zu beleidigen. Auch bei Satire gibt es Grenzen.
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    1. Antwort von m.mitulla, wil
      @F.Schiller. Ja es gibt Grenzen - z.B. durch das Rassismusgesetz. Hingegen muss die Satire nicht auf religiöse oder andere Befindlichkeiten Rücksicht nehmen - sie kann. Satire zeichnet sich aus durch Bissigkeit und überspitztes/ extremes Formulieren. Insbesondere Mächtige und solche, die sich dafür halten sind meist "Opfer" von Satire. Die Meinungsäusserungsfreiheit ist ein UNVERHANDELBARES Gut in unserer westlichen Gesellschaft. Das muss und kann jederman/ frau lernen.
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  • Kommentar von Peter Wüthrich, 3184 Wünnewil - Dietisberg 29
    Gratulation an die franz. Einsatzkräfte. Das ist die einzige Sprache welche Terroristen verstehen. Unser einziger Trost, Märtyrer gibt es nicht...
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