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Kämpfe auf Philippinen Konflikt in Marawi fordert mindestens 46 Tote

Legende: Video Kriegszustand auf den Philippinen abspielen. Laufzeit 00:55 Minuten.
Aus SRF News vom 26.05.2017.
  • In der südphilippinischen Stadt Marawi auf der Insel Mindanao sind nach jüngsten Angaben des Militärs 46 Menschen ums Leben gekommen.
  • Islamistische Rebellen und Regierungstruppen bekämpfen sich dort.
  • Wegen des Konflikts sind laut Augenzeugen Zehntausende auf der Flucht.

Bürgermeister Majul Gandamra hat die Armee dazu aufgerufen, Rücksicht auf die Bevölkerung zu nehmen. «Lasst uns den Einsatz von schwerer Artillerie begrenzen», sagte er per Rundfunk. In vielen Teilen der Stadt war Mörserfeuer zu hören.

Viele Menschen sind nach dem Bürgermeister in ihren Häusern gefangen. Rund 40 Rebellen sind laut ihm noch in der Stadt. Diese sollen mehr als eine Dutzend Geiseln haben.

Islamisten aus anderen Staaten unterstützen Rebellen

Die Rebellen erhalten laut einem Militärsprecher Unterstützung von Islamisten aus anderen asiatischen Staaten. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat am Dienstag das Kriegsrecht über die gesamte Insel Mindanao verhängt.

Er droht aber damit, das Kriegsrecht auf das ganze Land auszuweiten. Damit wolle er verhindern, dass die Terrormiliz Islamischer Staat auf den Philippinen weiter an Einfluss gewinnt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Josephk Ernstk (Joseph ernst)
    Die Philippinen ist ein friedfertiges Volk. Somit ein weiters Land wo diese diese mörderische, absolut verwerfliche Terrormiliz Islamischer Staat versucht Einfluss zu erlangen. Das Verhalten von Staatschef Rodrigo Duterte ist berechtigt und verdient jegliche Unterstützung !
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