Zum Inhalt springen
Inhalt

International Kurden und IS-Rebellen kämpfen um jeden Meter

Nach dem Vormarsch der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) im Norden Iraks wird dort heftig gekämpft. Kurdische Einheiten und IS-Kämpfer lieferten sich nahe der Stadt Mossul intensive Gefechte.

Kämpfer der Islamischen Staates (IS, vormals Islamischer Staat im Irak und Syrien ISIS) hatten die umgekämpften Gebiete am Wochenende eingenommen. Sie brachten zudem den grössten Staudamm des Landes, die Mossul-Talsperre, und zwei Ölquellen unter ihre Kontrolle. Die Extremisten beherrschen grosse Teile im Norden und Westen des Landes.

Nach kurdischen Angaben konnten kurdische Peschmerga-Kämpfer mittlerweile mehrere Orte in der Provinz Sindschar westlich von Mossul zurückerobern.

Luftangriffe bisher ohne Wirkung

Am Montag hatte der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki weitere Luftangriffe gegen die IS-Extremisten angeordnet. Angriffe der irakischen Luftwaffe auf die IS-Extremisten haben den Vormarsch in den vergangenen Wochen allerdings nicht stoppen können.

Mehrere europäische Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa und die Swiss, umfliegen derzeit Gebiete, welche von IS kontrolliert wird.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Charles Halbeisen, Bronschhofen
    Sobald die ISIS nicht mehr expandieren kann, wird sie sich durch innere Rivalitäten zwischen den Ex-Saddam Anhängern und den Dschihadisten selbst zerfleischen,
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Wir haben Sadam verurteilt, wir verurteilen Assad.. und alle anderen arabischen diktatorischen Schmarotzer, dafuer haben wir jetzt ISIS.... ach haetten wir die Anderen in Ruhe gelassen.. nun bekommen wir ein Problem... "wir" ist die Welt... weil wir und geirrt haben. Heute nch kaempft ISIS in Nahost, morgen....bei UNS!!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hans Berger, Bern
    Im Namen des Islam ist alles erlaubt. Zehn oder sogar Hunderttausende Moslems werden jeden Tag von Moslems ermordet, spielt keine Rolle wenn mann Islamische Berichte liest! Aber wenn Israel zur Selbstverteidigung greift wo es leider auch Tote gibt verursacht durch die Hamas "Menschliche Schutzschilder" ertönt ein Schrei durch die Islamische Welt!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Ulrich Wenger, Solothurn
      Nö im Namen des Islams ist nicht alles erlaubt. Das allein zeigt schon, wie unwissend und wie grundlegend manipuliert Sie sind. Medienpropaganda-Quark lässt grüssen. Gehirnwäsche die funktioniert hat. 100'000 Moslems werden jeden Tag von Moslems ermordet? Woher haben Sie diesen Unsinn? Ihrer Meinung nach sind also die Toten auf der Seite der Palästinenser "menschliche Schutzschilder" der Hamas? An Unmenschlichkeit und Widerlichkeit ist diese Meinung kaum zu toppen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Patrik Saxer, Zürich
      Reinste Lüge und Missinformation was Sie hier von sich geben. "Im Namen des Islam ist alles erlaubt" Hauptsache Hetzen und irgendwelchen unauthentischen Quellen blind vertrauen. 100'000 Moslems sollen also täglich von Muslimen ermordet werden? Aus welcher Quelle haben Sie denn diese Information? Ihrer Meinung nach sind also die Toten auf der Seite der Palästinenser "menschliche Schutzschilder" der Hamas? Unglaublich widerlich. Aber aus der warmen Schweizer Stube schreibt es sich nun mal leicht.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen