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Wahlkampf in Frankreich Macron will Kampf gegen Terror verstärken

Der französische Präsidentschaftskandidat will bei einem Sieg 10'000 zusätzliche Polizisten und Gendarmen einstellen.

Legende: Audio Macron hält sich weiter bedeckt abspielen. Laufzeit 05:18 Minuten.
05:18 min, aus Echo der Zeit vom 04.02.2017.
  • Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron hat an einer Wahlkampfveranstaltung in Lyon sein politisches Programm präsentiert.
  • Nach Angaben der Veranstalter nahmen rund 16'000 Menschen an dem Treffen teil.
  • Macron sprach sich dafür aus, dass Verteidigungsbudget auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung anzuheben. Zudem machte er sich für eine verstärkte europäische Zusammenarbeit bei der Verteidigung stark.
  • Der 39-jährige sozialliberale Reformer tritt als unabhängiger Kandidat an und hat laut Umfragen Chancen, bei der Wahl in die entscheidende zweite Runde zu kommen und damit gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen anzutreten.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    An SRF. Ein bescheidener Report. Reportage oder Bericht kann man das wohl kaum nennen. Über andere aussichtsreiche Kandidaten habt ihr weit umfangreicher berichtet, wenn ich nur an die Vorwahlen bei den Republikanern denke. Macron ist ein durchaus interessanter Mann mit einer Linie und nicht üblichen Konstanz in seinem Leben.
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    1. Antwort von
      Guten Morgen, die Positionen Macrons haben wir bereits in früheren Beiträgen beleuchtet, zum Beispiel hier: http://www.srf.ch/news/international/emmanuel-macron-die-grosse-ueberraschung. Beste Grüsse, Ihre SRF News Redaktion
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  • Kommentar von Bruno Vogt (bru.vogt)
    Macron ein Ex-Banker der sich selber als Liberal-Sozial bezeichnet, was auch immer das in Frankreich heissen mag. So etwas zwischen Sarkozy und Hollande eben, nur nicht frischer Wind sondern mehr vom gleichen was das Land in den letzten Jahren durchleben musste. Der Überwachungsstaat soll unter ihm ausgebaut, Immigrationspolitik nicht geändert werden. Auch ist er für eine stärkere EU-Integration und daher wohl der Wunschkandidat Brüssels und Berlins, wie praktisch.
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Warum nicht frischer Wind? Muss denn heutzutage unbedingt alles Rechtsnational sein? Zur Erinnerung: Die sozialliberale Regierung in der BRD war die am weitesten Erfolgreichste.
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  • Kommentar von D. Schmidel (D. Schmidel)
    Da es religöser Terror ist, kann mehr Polizei nicht die letzte Lösung sein. Der Staat ist nicht dazu da Religionen zu fördern, er ist dazu da von den Religionen zu fordern. Die Religionen haben eine Bringschuld, die der Staat einfordern muss. Manchmal muss Demokratie auch durchgesetzt werden.
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