«Wir haben in den USA auch direkte Demokratie»

In den USA stehen die Kongresswahlen an. Was denkt die US-Diplomatin über die Wahlen? Und was können wir Schweizer von den Amerikanern lernen? SRF News Online hat die Diplomatin auf Twitter befragt.

Suzi LeVine

Bildlegende: Vorurteile und Klischees abbauen: Das ist eines der Ziele von US-Botschafterin Suzi LeVine. US-Botschaft

Am Dienstag ist es soweit: Dann wählt das amerikanische Stimmvolk einen neuen Kongress. Die Republikaner dominieren bereits das Repräsentantenhaus. Werden sie auch die Mehrheit im Senat erobern? Darüber sprach SRF News Online mit der US-Botschafterin Suzi LeVine auf Twitter.

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Suzi LeVine

Suzan «Suzi» LeVine
ist seit dem 2. Juni 2014 US-Botschafterin in Bern. Zu diesem Amt kam sie als Spendensammlerin für US-Präsident Obama. In vielen europäischen Ländern setzen die USA keine Karriere-Diplomaten ein, sondern vor allem an Personen, welche den Präsidenten im Wahlkampf unterstützt haben. Zuvor war LeVine für
Microsoft, den Reiseanbieter Expedia und im Bildungswesen tätig. Die 44-Jährige hat Englisch und Ingenieurswissenschaften mit Anwendung auf Luft- und
Raumfahrttechnik studiert. LeVine und ihr Mann haben zwei Kinder, die Familie kommt aus Seattle.

Die «E-Botschafterin» bloggt über ihre Erfahrungen (The LeVine Line). Auch auf Twitter (@AmbSuzi) ist sie sehr aktiv. In diesem Video stellt sich Suzi LeVine vor.

Mehr Informationen der US-Botschaft zu den Kongresswahlen am Dienstag, 4. November finden sie hier (in englisch) und hier (in deutsch).