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Erneute Lavaströme am Ätna
Aus News-Clip vom 09.08.2021.
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Mitten in der Reisezeit Ätna sorgt erneut für Naturspektakel

  • Auf der italienischen Insel Sizilien haben Feuer und Lava bei einem Ausbruch des Vulkans Ätna erneut den Nachthimmel erhellt.
  • Das Naturspektakel begann in der Nacht zum Montag, wie das nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) mitteilte.
  • Die Lava floss demnach aus dem Krater auf der Südost-Seite des mehr als 3300 Meter hohen Berges talwärts und erreichte eine Höhe von bis zu 2800 Metern über dem Meeresspiegel.

Ausserdem stieg dichter Qualm aus dem Schlund des Vulkans auf. Grössere Schäden oder Verletzte durch den Vulkan-Ausbruch meldeten die Behörden nicht. In einer von der Zivilschutzbehörde Siziliens eingerichteten Telegram-Chat-Gruppe teilten mehrere Nutzer Fotos und Videos von dem Ausbruch. Darauf war die glühend heisse Lava zu sehen, die den Berg hinunterlief. Andere teilten Bilder, die von Vulkanasche bedeckte Wege zeigten.

Der Ätna ist dieses Jahr schon mehrere Male ausgebrochen, zuletzt berichteten Nachrichtenagenturen am 1. August von einem Ausbruch. Auf Sizilien kämpfen Einsatzkräfte derzeit gegen zahlreiche Waldbrände. Vor allem in der Provinz um die Stadt Palermo brennt es vielerorts. Auch die Ostküste der Insel war von Feuern betroffen.

SRF 4 News, 09.08.2021, 11:00 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Wolfgang Bortsch  (a2b3c4d5)
    Der Âtna ?
    Man möge nach Griechenland
    blicken , wo der Mensch der Natur bald "den Rang abläuft"!
    Dies muß einem auch erst einmal
    gelingen !
    Der Mensch als Konkurrent der
    Natur in"Sachen Schöpfung"!
    Ein schlechter Witz oder Tatsache?
  • Kommentar von Walter Kern  (WalterKern)
    Danke Herr Kiser. Wissen Sie evtl. auch die Zahl bei den weltweit wütenden Waldbränden?
  • Kommentar von Walter Kern  (WalterKern)
    Möchte mal wissen - nebst den vielen Waldbränden - wieviel CO2 da in die Luft gelangt, von wegen Naturspektakel.
    1. Antwort von Roman Kiser  (Xanthyras)
      Vor Beginn der Industrialisierung zählten Vulkane zu den größten Produzenten von Kohlendioxid. Heute summieren sich die von Vulkanen ausgestoßenen Treibhausgase aber nur auf etwa ein zehntel Prozent der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen.

      Quelle: Webseite Welt der Physik