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International Mohammeds Geburt – ein farbenfrohes Fest

Zuckerwerk, Lichterketten, Puppen – auch die Muslime feiern Weihnachten. «Mawlid» heisst das Geburtstagsfest zu Ehren des Propheten Mohammeds. Das Fest in Bildern.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Rafael, Saarbrücken
    Die Hauptstadt pakistans ist Islamabad und nicht Karachi. Wenn man es als Autor schon nicht weiß sollte man es wenigstens nachschlagen.
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    1. Antwort von SRF News Online
      Sie haben selbstverständlich Recht: Wir danken für den Hinweis und haben es korrigiert.
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  • Kommentar von Urs Keller, Binningen
    In Deutschland schliesst man Staatsverträge mit mit den Moslems ab. Die Frage sei erlaubt wer ist der Islamische Staat, der IS ? Bis anhin war ja der Islam eine Religion , und daher gab es keine Staatsverträge. Der Glaube gehört in die Kirche und nicht auf die Strasse als Kulturdemonstration, daher sollten sich die Andersgläubigen unserer Kultur anpassen und nicht umgfekehrt. Dass die Geburt von Mohamed gefeiert wird ist erlaubt, wenn man an den barbarischen Propheten glaubt.
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    1. Antwort von m.mitulla, wil
      Der Islam besteht nicht nur aus einem religiösen, sonder ebenso aus einem politischen Teil. Darin enthalten sind ganze Gesetzessammlungen wie einerseits Steuer-, Erb- und Sachenrecht, andererseits aber auch Strafrecht. Dieser politische Teil kann nur von den Muslimen selbst in einem innermuslimischen Prozess abgelöst werden. Solange dies nicht der Fall ist, bleibt ein gewisses Unbehagen gegenüber der muslimischen Kultur, insbesondere gegenüber dem politischen Islam.
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Die Szenerie mutet an wie ein "Märchen aus 1001 Nacht". Möge es doch in den muslimischen Ländern das ganze Jahr so friedlich und fröhlich zu und hergehen, wie am muslimischen "Weihnachtsfest"
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