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Anschlag auf Weihnachtsmarkt Mutmasslicher Berlin-Attentäter in Mailand erschossen

Der mutmassliche Berliner Attentäter Anis Amri ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen in Mailand bei einer Schiesserei erschossen worden. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt lief eine europaweite Fahndung nach dem Tunesier.

Das italienische Innenministerium kündigte eine Pressekonferenz für 10.45 Uhr an.

14 Kommentare

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  • Kommentar von L. Leuenberger (L.L.)
    Wann kommen die politischen Konsequenzen?
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    1. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Herr Leuenberger, die kommen nicht, die Konsequenzen. - Aber trösten Sie sich, je mehr verheimlicht, unterdrückt und totgeschwiegen wird, desto mehr wird sichtbar. - Die Gedanken sind (noch) frei !
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  • Kommentar von Ilse König (königin)
    Solange unsere Tiere das Getreide der Dritten Welt / Schwellenländern fressen, wird es immer Terror geben. Auch das spekulieren an der Börse mit Lebensmitteln trägt dazu bei. Viele andere Faktoren ebenso, wie: Das Leerfischen der Küsten, das Abpumpen des Wassers, das Rauben der Bodenschätze..Würden wir anders reagieren?
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  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Es ist richtig - so weit in diesem Fall noch möglich - Attentäter zur Rechenschaft zu ziehen bzw. die Bevölkerung so weit als möglich zu schützen. Aber darunter liegt ein grundlegendes Problem: Weite Teile der Welt sind in Aufruhr. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass ein grosse soziale Ungleichheit, eine immer grösser werdende Kluft zwischen Reich und Arm, herrscht. Diese muss politisch-gesellschaftlich und von der Wirtschaft angegangen werden. Nur so lässt sich Terror spürbar eindämmen.
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    1. Antwort von Michael Räumelt (Wirtschaftskanzlei)
      Was hat der IS Terror mit Arm und Reich zu tun?
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    2. Antwort von Ilse König (königin)
      Genau so ist es! Fast die Hälfte der IS Streitkräfte bestehen aus mittellosen Männern, die früher u.a in der Landwirtschaft tätig waren. Ausbleibende Niederschläge haben aber weite Gebiete zu unfruchtbaren Zone gemacht. Der IS hatte leichtes Spiel, diese Menschen als Soldaten anzustellen.
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    3. Antwort von Lutz Bernhardt (lb)
      Ihr Kommentar geht in diesem Fall irgendwo ins Leere. Die muslimischen Staaten schwimmen im Geld. De facto muss dort niemand für seinen Lebensunterhalt arbeiten. Wir bezahlen es, weil wir Öl zum Heizen und Autofahren brauchen! Und genau diese Länder finanzieren den Terrorismus!
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    4. Antwort von Ilse König (königin)
      @Bernhardt Haben Sie den Irrglaube, die Saudis würden selber zur Waffe greifen? Vielleicht informieren Sie sich einmal, wo überall der IS seine Sympathisanten findet. Das sind in erster Linie die Nordafrikanischen Länder wie: Libyen, Ägypten, Algerien, Marokko, Tunesien aber auch ausgebeutete aus den Ländern wie: Pakistan, Afghanistan, Irak und so weiter.
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    5. Antwort von Ueli von Känel (uvk)
      Michael Räumelt: Wollen Sie sich aus der Mitverantwortung stehlen mitzuhelfen, dass soziale Ungerechtigkeiten eingedämmt werden können? Hier trägt auch jegliche Wirtschaftskanzlei und Bürger, die ein einigermassen passables Portefeuille haben, Mitverantwortung. Oder frönen Sie einfach ungehemmtem Wirtschaftswachstum koste es, was es wolle (Wirtschaftsopfer)? Und nehmen Sie sich den treffenden Kommentar von Ilse König zu Herzen? Ein bisschen mehr Herz für sozial schwächer Gestellte wäre am Platz!
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