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Frau stirbt in Spital Nach Terroranschlägen in Spanien: Opferzahl gestiegen

Meer von Blumen und Kerzen am Ort des Anschlags mit vielen Menschen im Hintergrund
Legende: Nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils ist ein weiteres Todesopfer zu beklagen. Keystone
  • Die 51-jährige Deutsche ist in einem Spital in Barcelona gestorben, wie die katalanische Zivilschutzbehörde mitteilte.
  • Damit steigt die Zahl der Todesopfer bei den Anschlägen in Barcelona und dem Badeort Cambrils auf 16 an.

Am 17. August war ein 22-jähriger gebürtiger Marokkaner mit einem Lieferwagen in die Menschenmenge auf Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas gerast. In Cambrils lenkten Angreifer ein Auto in eine Gruppe von Passanten.

Zu beiden Taten bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Ermittlungen zufolge planten die Attentäter ursprünglich wesentlich grössere Anschläge mit Bomben auf Wahrzeichen in Barcelona. Nach einer Explosion in ihrer mutmasslichen Bombenwerkstatt änderten sie jedoch ihren Plan.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Beatrice Mayer (signorinetta)
    Dass es radikale Muslime gibt, heisst nicht, dass alle es sind. Die Bezeichnung ist schon richtig. Salafisten sind radikal oder fundamentalistisch, müssen aber längst keine Terroristen sein.
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    1. Antwort von M. Müller (Manuel Müller)
      Keine sorge Frau Mayer, dass Chaos wird leider noch grösser. Armut ist der Anfang von jeder Gewalttat, denken sie an meine Worte.
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  • Kommentar von Andreas Baumgartner (Bildung hilft)
    Bitte verwenden Sie "radikale und Muslime" nicht zusammen. Sonst kann dies zu Pauschalisierungstendenzen führen, Muslime in Verbindung mit dem Attribut "radikal" generell als Radikale zu betrachten, obwohl sie es nicht sind. Unbewusst geschieht das leider sehr oft. "Radikaler Islamist" ist daher die bessere Betitelung.
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Sollten die radikalen Muslime den Bogen noch weiter überspannen, steht vielen der gegenwärtig in Europa sich aufhaltenden muslimischen Fanatikern den Weg Boabdils bevor. Sobald man sich in Europa entschliesst, dem religiösen Terrorismus mit Einigkeit und Entschlossenheit einen Riegel vorzuschieben, werden etliche muslimische Fanatiker die Heimreise antreten. Das wäre die Konsequenz, sollte man in Europa tatsächlich Hannah Arendts Dictum beherzigen.
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