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Nach Trumps Absage «Produktive Gespräche» mit Nordkorea

  • Die Chancen auf ein baldiges Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un sind offenbar wieder gestiegen.
  • Trump hat am Freitagabend (Ortszeit) via Twitter erklärt, es habe «produktive Gespräche» mit Nordkorea darüber gegeben, sich doch zu treffen.
  • Dabei bringt der US-Präsident wiederum ein Treffen am 12. Juni zur Sprache.

Wenn es so komme, werde er mit Kim wohl am 12. Juni in Singapur zusammenkommen, twitterte Trump. Wenn erforderlich, werde das Treffen auch über diesen Tag hinaus ausgeweitet.

Südkorea zeigte sich erleichtert über die Mitteilung Trumps. «Wir sind glücklich, dass die Glut der Gespräche zwischen Nordkorea und den USA neu entfacht wird», teilte ein Sprecher des südkoreanischen Präsidialamtes am in Seoul mit. Südkorea werde die Entwicklungen sorgfältig beobachten.

Überraschung in Nordkorea

Der US-Präsident hatte erst am Donnerstag ein für den 12. Juni in Singapur geplantes Treffen mit Kim abgesagt und zur Begründung erklärt, die Reaktionen aus Nordkorea seien zuletzt feindselig gewesen.

Nordkorea hatte sich überrascht von Trumps Kehrtwende gezeigt und erklärt, weiter zu Gesprächen bereit zu sein. Am Freitag dann hatte Trump vor Journalisten nicht mehr ausgeschlossen, dass der Gipfel doch wie geplant stattfindet.

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Milliardaere haben sich als Politiker gruendlich disqualifiziert. Bei Trump sind Gefahren und Schaden besonders gross, weil er allein ueber die vollziehende Gewalt verfuegt. Bei Blocher beschraenkte sich der Schaden auf sein Deppartement und dessen rund um die Uhr und den Kalender auch wegen Bagatellen schickanierten Buettel....
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  • Kommentar von Oliver Schmid (O. Schmid)
    Wer kann den noch ernst nehmen, einmal Ja und einmal Nein. So kann auch Europa, Asien nicht mehr mit der USA verhandeln. Einfach lächerlich und immer mehr erstaunlich, das die amerikanische Bevölkerung so eine unglaubwürdige Person als Präsident akzeptiert.
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    1. Antwort von Patrick Charpilloz (Skeptiker)
      Haben Sie schon mal die Lieblingssportart, das American Wrestling am Fernseher gesehen? Beobachten Sie Mal das Theater und die Reaktionen des Publikums und Sie werden verstehen, wieso Trump deren Präsident ist und wohl noch etwas bleiben wird.
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    2. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      "Nach Schätzung der Stiftung „World Literacy Foundation“ können rund 22 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner nicht oder nur begrenzt lesen. Bei der Pisa-Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zum internationalen Vergleich von Alltagswissen liegen die USA unter dem Durchschnitt." Woran soll es schon liegen? In Bezug auf Alltagswissen gehört der aktuelle Rudelführer auch dazu, wie er schon des Öfteren bewiesen hat.;))
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  • Kommentar von Marcel Chauvet (xyzz)
    Am besten diesen bösartigen Chef in Orange auch in den Medien links liegen lassen. Bin mal gespannt, wann der letzte europäische Politiker es gemerkt hat, dass man die Schleimerei mit dem USA-Regime endlich einstellen sollte. Kaum haben sie Trump den Rücken gekehrt, hagelt es mit neuen Gemeinheiten auf sie herab.
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