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International Nato reagiert auf russische Kampfjets über der Ostsee

Der Westen kontert russische Manöver: Kampfflugzeuge der Nato sind über dem Baltikum aufgestiegen. Zuvor hatte Russland elf Militärflugzeuge über der Ostsee fliegen lassen. Auch russische Kriegsschiffe beteiligen sich am Manöver.

Russisches Kampfflugzeug Sukhoi Su-25 am Himmerl vor der Sonne im Nebel.
Legende: An den russischen Manövern beteiligen sich immer wieder auch Kampfflugzeuge. Reuters

Die Nato-Maschinen identifizierten während der russischen Übung drei Transportmaschinen sowie mehrere Jagdbomber, wie das litauische Verteidigungsministerium mitteilt.

Auch Einheiten der russischen Kriegsmarine wurden in der Ostsee geortet. Etwa 55 Kilometer vor der lettischen Seegrenze seien drei U-Boote, ein U-Boot-Unterstützungsschiff und ein Forschungsschiff gesichtet worden, schrieb die lettische Armee auf Twitter.

Russland hat angekündigt, mit Grossmanövern die Gefechtsbereitschaft seiner Armee zu testen. Seit Beginn der Ukraine-Krise werden an den Grenzen der baltischen Staaten vermehrt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe gesichtet.

Die russischen Jets fliegen häufig ohne eingeschalteten Transponder, das heisst sie sind für die Flugaufsichtsbehörden auf dem Radar nicht sichtbar. Dabei kann es zu gefährlichen Annäherungen an zivile Maschinen kommen, die denselben Luftraum benützen.

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51 Kommentare

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  • Kommentar von N.Belg, Luzern
    Nato(gemeint USA) hat Respekt vor Russland, versucht durch Ukraine und "souveräne" Staaten" Russland provozieren und als Feind und Aggressor darzustellen. Sonnst hätte wie Irak und weitere Länder direkt anzugreifen können. Wie gestern W.Putin sagte: "Das ist nutzlos" über Politik der Westen gegenüber Russland.
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    1. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadtz
      Dazu braucht es nicht der NATO. Die Ukraine und sonstige ehemalige Ostblockstaaten haben tiefgreifende schlimme Erfahrungen mit Sowjetrussland. Sprechen Sie doch mal mit solchen Menschen. Drum kam es ja zur schnellen Flucht in die EU und NATO. Die Ukraine kam zu spät, da sich Merkel 2008 gegen einen NATO-Beitritt der Ukraine stellte. Der Ukraine wäre dann vieles erspart geblieben. Putin ist ein Feigling, er weiß genau, dass Russland gegen den Westen und die NATO chancenlos ist.
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    2. Antwort von H. Bernoulli, Zürich
      @ MC: Die tatsächlichen schlimmen Erfahrungen der Menschen mit der UdSSR sind der USA nur Mittel zum Zweck. Es geht den USA nicht um deren Wohlergehen. Gegebenenfalls werden sie in einem Krieg im Interesse der USA geopfert werden - wie die Ukrainer. Und weiter zurückschauend: die bolschewistische Revolution wurde aus den USA und GB finanziert. Sovjetrussland haben die Menschen den USA zu verdanken (gemäss Prof. A. C. Sutton).
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    3. Antwort von H. Bernoulli, Zürich
      @ MC: Das sollten alle beherzigen (schliesse mich da nicht aus): "Es geht nicht darum die anderen besser beschuldigen zu können, sondern mit sich selbst und seinen Nachbarn ins Reine zu kommen. Dann wird Frieden möglich."
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    4. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadt
      @H. Bernoulli, Zürich Donnerstag, 19.03.2015, 18:24: Erlaube mir auf ein Zitat des Wilhelm Tell hinzuweisen: "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt”
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  • Kommentar von Marcel Chauvet, Neustadt
    @Wüstner: Möchte Ihrer ignoranten Aussage, wonach osteurop. Staaten der "Vorgarten" des Russen ist, entschieden widersprechen. Es gibt für den Russen keinen Vorgarten, es gibt allerdings souveräne Staaten, die sich vor den beschmutzen Fingern Putins schützen wollen. Im übrigen hat der Russe neue atombestückte Raketen in Kaliningrad, früher Königsberg in Stellung gebracht. Selbst einem Blinden mit Krückstock müsste auffallen, dass das eine lebensbedrohende Gefahr nahe bei uns ist.
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    1. Antwort von N.Belg, Luzern
      "Allerdings souveräne Staaten" ? In der EU und Nato sind sie souverän??? Wenn es nicht passt, dann beginnen sie alles stoppen und verhindern in diesen Bündnissen.
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    2. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadt
      @Belg: Der Westen hat den Kalten Krieg nur überlebt, weil er nicht vor Sowjetrussland eingeknickt ist. Und Russland ist Sauerbier das Putin anderen mit aller Gewalt einflößen will, sozusagen wie im Mittelalter mit dem "Schwedentrunk", wo den "Opfern Jauche oder Wasser, oft auch vermischt mit Urin, Kot und Schmutzwasser, über einen Eimer oder Trichter direkt in den Mund eingeführt wurde". Und Putin wundert sich, dass darauf niemand Appetit hat.
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    3. Antwort von Christa Wüstner, Reinach
      @chauvet Es ist einfach eine Tatsache, das die NATO ihre Frontlinie bis an die Russische Grenze gezogen hat. Wenn Sie das nicht als Provokation ansehen...es trägt absolut nicht zur Entspannung der jetzigen Situation bei. Im Gegenteil , der kleinste Funke, von welcher Seite auch immer, kann uns einen Weltkrieg bringen.
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    4. Antwort von m.mitulla, wil
      @M. Chauvet. Am wenigsten Souveränität gegenüvber den USA hat D. Seit 1945 ist es ein besetztes Land, Vorgarten der USA. Schauen Sie einmal in die US-amerikanischen Airbases in D, z.B. in Grafenwöhr, in Ramstein oder in Nordhorn... da wird zurzeit aufgerüstet was das Zeug hält - ob es nun den Menschen dort passt oder nicht. Allerdings gibt es kaum Bilder davon: http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/usa-panzer-stationierung-grafenwoehr-100.html es gibt noch viiiiel mehr Berichte dazu.
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    5. Antwort von N.Belg, Luzern
      M.Ch "Der Westen hat den kalten Krieg nur überlebt..." Arme Westen...ich beginne nur lachen...
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    6. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadt
      Sollen sich doch jetzt in subito die Eidgenossen- und -genossinnen melden, die nichts daran fänden, wenn die Schweiz Vorgarten des Russen wäre, nachdem es hier vorlaute Stimmen gibt, die keinen Anstoß daran nehmen, dass osteuropäische Staaten vom Russen als "Vorgarten" missbraucht werden sollen.
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    7. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadt
      @mitula: Ob Sie nun die USA als Besatzer der Deutschlands ansehen, wen interessiert das? Ich merke nichts von einem Besatzungsregime. Maßgeblich ist, dass die Mehrheit der Deutschen die USA als Verbündeten ansehen. Jedenfalls wäre es um Europa schlecht bestellt, hätte man die USA nicht als Verbündeten. Im übrigen ist die halbe Welt in der NATO, dazu gehören weltweit US-Militärbasen.Die CH nassauert gratis unter dem NATO-Schirm, umso mehr erstaunen diese schäbigen und undankbaren Zurufe.
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    8. Antwort von Christa Wüstner, Reinach
      @chauvet. Es reicht Herr Chauvet. Äussern Sie Ihre Meinung in einem anständigen Ton und greifen Sie nicht einzelne Personen oder die Schweiz an ,wenn Sie schon dieses Forum benutzen. Es ist immer ein Zeichen von Wut und Hilflosigkeit wenn man zu diesem Ton greifen muss.
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    9. Antwort von David Neuhaus, Winterthur
      @chauvet, hören sie doch auf mit ihren Tell-Zitaten und Eidgenossen etc. Ich als Eidgenosse möchte nicht mit ihnen und ihren Aussagen in verbindung gebracht werden. Im Gegenteil; Tell hat sich gegenüber den "Herrschaften" aufgelehnt, also das pure Gegenteil von ihrer Anbiederung an das Imperium USA
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    10. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadt
      @Wüstner: Es ist schon ein absolutes no go und Arroganz in Potenz dem Russen souveräne Staaten, die in ihrer Geschichte unermessliches Leid durch Sowjetrussland erlitten haben, als "Vorgarten" zuzubilligen. Nochmals: Diese souveränen Länder sind nicht der Vorgarten Russlands und sie sind vor Russland schnellstens und freiwillig in NATO und EU "geflüchtet". Das hat Putin zu akzeptieren und seine Drohungen einzustellen. Verbale Attacken wie von Ihnen sind für mich nicht nachvollziehbar.
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    11. Antwort von Christa wüstner, Reinach
      Die Provokationen fangen ja schon im Kleinen an. Nur weil ich meine Meinung vertrete, müssen Sie Herr Chauvet , mir nun schon zum zweiten Mal Ihre Einstellung präsentieren. Sie können Ihre Wut gern ein drittes Mal über mich ergehen lassen. Meine Einstellung wird sich nicht ändern.
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    12. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadt
      @D. Neuhaus: Möchte jetzt einen Punkt setzen. Wundert mich schon, wenn man gegen die USA lospoltert, der Westeuropa viel verdankt, aber es hier nicht gerade wenige Eidgenossen und -genossinnen gibt, die sich als Jubelperser Putins und Sowjetrusslands hervortun. Im übrigen legte das Zitat ein deutscher/schwäbischer Dichter, Friedrich Schiller dem Wilhelm Tell in den Mund. Und der, da bin ich mir sicher, hätte aber niemals eine Ode an den Putin geschrieben, so wie sie hier anzutreffen sind.
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    13. Antwort von Marcel Chauvet, Neustadt
      @Wüstner: Wenn Sie das mit dem "Vorgarten Russlands" so meinen wie Sie es gesagt haben, dann empfinde ich das als Armutszeugnis, was Verständnis und Einfühlsamkeit für kleine Nationen, die in ihrer Geschichte dauernd von ihren großen Nachbarn unterdrückt und annektiert wurden, aber in ihrem Kampf gegen den Unterdrücker schließlich ihre Freiheit errungen haben, die man ihnen aber nach kurzer Zeit gleich wieder streitig machen will. Das finde ich empörend.
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    14. Antwort von Christa Wüstner, Reinach
      Herr Chauvet, ich weiss auch nicht warum ich immer das Gefühl habe, mich Ihnen gegenüber zu verteidigen. Aber ich schätzende Intelligenz Ihrer Artikel. Es ist Ihre Meinung. Aber ich schätze nicht, wenn Sie angriffig und ungerecht werden. Ich habe nie ein Wort gegen die Balt. Staaten geschrieben, ich habe grosses Mitleid mit den drei kleinen Ländern, aber ich bin gegen die Politik der USA/NATO. Auch mit Putin bin ich nicht mit allem einverstanden...
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    15. Antwort von Christa Wüstner, Reinach
      ...2. aber wie er sich jetzt verhält, ist sehr anzuerkennen. Das bleibt meine Einstellung....übrigens, ich habe 4 Jahre meines Studiums in Deutschland gelebt und mich unter den Menschen dort sehr wohlgefühlt. Jetzt haben wir uns eine Woche lang gestritten und unsere Einstellungen verteidigt. Ihnen wie letzte Woche, ein schönes Wochende
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  • Kommentar von P.Fetz, Zürich
    Provozieren bis es Knallt oder sonnst ein eigenes Flugzeug oder Schiff angreiffen und sagen der andere wars! So weit kommt es noch wenn Kinder mit Waffen spielen!
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