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International Papst unterstützt Proteste gegen Homo-Ehe in Mexiko

Für viele Katholiken gilt Papst Franziskus mit seiner volksnahen Art als Hoffnungsträger, um die katholische Kirche zu modernisieren. Doch mag der aktuelle Stellvertreter Gottes auf Erden auch moderner daherkommen als seine Vorgänger, kennt auch er seine ideologischen Grenzen – wie sich jetzt zeigt.

Papst Franziskus hat den Protesten gegen eine geplante Einführung der Homo-Ehe in Mexiko seine Unterstützung zugesagt. «Ich schliesse mich den mexikanischen Bischöfen an, die den Einsatz der Kirche und der bürgerlichen Gesellschaft für die Familie und das Leben unterstützen», sagte das katholische Kirchenoberhaupt beim Angelus-Gebet auf dem Petersplatz.

«Das erfordert in diesen Zeiten besondere pastorale und kulturelle Aufmerksamkeit überall in der Welt», ergänzte er. Zehntausende Menschen hatten am Samstag in Mexiko-Stadt gegen die Homo-Ehe protestiert.

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Otto Murbach (OttoMurbach)
    Ich verurteile niemanden, denn das ist nur Gott vorenthalten. Aber eines ist gewiss, auch Spötter und Verunglimpfer müssen sich nach dem Übertritt auf die andere Seite dem Richter stellen, nur ist es dann zu spät zur Umkehr.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Journalisten scheinen zu glauben, dass der Zeitgeist der "Zerfall" der anständigen und ordentlichen Gesellschaft sei. Ich frage mich, wie viele von ihnen kiffen und ob ihnen deshalb die reale Sicht auf das Leben vernebelt wird. Man sollte einmal eine Umfrage machen, wie viele Journalisten kiffen. Damit einigermassen ehrliche Antworten kommen, müsste man an allen Arbeitsstellen jeden Morgen prüfen, wer bekifft ist.Ich möchte nicht Journalisten beleidigen, sondern die Gesellschaft wieder stärken.
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    1. Antwort von James Klausner (Harder11)
      Zeitgeist? Weingeist? Salmiakgeist? Grüne Fee? Man weiss es nicht so recht. Wir danken trotzdem für Ihre Bemühungen, die Gesellschaft zu stärken. :-)
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  • Kommentar von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
    Auch dieser Herr ist dem normalen Machtspiel ausgeliefert. Würde er sich in diesen Punkten anders äussern, verlöre er einen grossen Teil seiner Gefolgschaft und damit an Einfluss und Macht (von Geld ganz zu schweigen).
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