Zum Inhalt springen
Inhalt

Gratis-Verhütung Philippinen wollen Antibabypille verteilen

  • Nach einer Studie der Vereinten Nationen ist der Inselstaat das einzige Land in der Region, in der die Zahl der Teenager-Schwangerschaften noch steigt.
  • Präsident Rodrigo Duterte will mit besserer Familienplanung die anhaltende Armut auf den Philippinen bekämpfen.
  • Mindestens sechs Millionen Frauen könnten die Hilfen in Anspruch nehmen.
  • Von der katholischen Kirche wird heftiger Widerstand erwartet.

Die Philippinen sind das einzige Land in Südostasien mit einer katholischen Bevölkerungsmehrheit. Von den etwa 103 Millionen Einwohnern sind mehr als 80 Prozent katholischen Glaubens. Viele davon sind zutiefst gläubig.

Duterte ist seit Juni vergangenen Jahres im Amt. International hat er bislang vor allem durch das harte Vorgehen gegen Drogenhändler auf sich aufmerksam gemacht.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

15 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Margot Helmers (Margot Helmers)
    Ganz grosse Klasse !!! Obwohl Duerte bereits mehr als 2'000 Menschen im Drogenkrieg töten liess, das finde ich ziemlich grausam und muss es erwähnen. Trotzdem träum ich seit Jahren, dass alle armen Frauen weltweit freiwilligen Zugang zu gratis Verhütungsmitteln haben. Menschenverachtend, dass bis heute nicht mal ein Ansatz in diese Entwicklung erkennbar ist! Ein Armutszeugnis für all die vielen Entwicklungshilfen, Hilfsorganisationen und deren Experten. Wie wäre es hier ohne Verhütungsmittel?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Mark Stalden (Mark)
      Ein Armutszeugnis für die Christliche Kirche die Viel Leid gebracht hat mit ihrer Ideologie.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Beppie Hermann (Eine rechte Grüne)
    Sehr gut und kein Grund, auf die Strasse zu gehen, denn selbst der Papst meinte ja 2016 auch, Menschen seien keine Karnickel. Wobei Karnickel und Ratten, wie jedes andere Tier, sich bei ihrer Vermehrung den Ressourcen anpassen, Natur und Umwelt nicht nachhhaltig schädigen und sich selbst selektionieren. Eine zusätzliche Möglichkeit wären auch Verteilung von Kondomen oder Sterilisation der Männer. Der kleine, reversible Eingriff wäre auf Dauer billiger, sicherer und weniger gefährlich für Frauen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Roli Boli (Vollstrecker)
    Als Philippinen Kenner muss ich sagen der neue President gefällt mir immer besser! Seine Wahlversprechen setzt er durch, Habe ihn viel in Davao gesehen, wenn er Nachts mit dem Motore unterwegs war!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen