Zum Inhalt springen

International Raketenbeschuss in Ferienregion Antalya

Unbekannte haben in der südtürkischen Region Antalya offenbar einen Raketenangriff verübt. Es wurde niemand verletzt oder getötet. Die Geschosse seien zwischen der Stadt Antalya und dem Badeort Kemer eingeschlagen.

Legende: Video Die Bilder nach dem Raketenbeschuss abspielen. Laufzeit 0:40 Minuten.
Vom 14.10.2016.
Totale auf einen Badestrand.
Legende: Wer für den Beschuss verantwortlich ist, ist vorerst unklar. Reuters / Archiv

Die türkische Touristenregion Antalya ist nach Medienberichten mit zwei Raketen beschossen worden. Verletzt wurde niemand. Die Geschosse seien zwischen der Stadt Antalya und dem Badeort Kemer eingeschlagen.

Sie sollen in dem Ort Calticak eine Fischerei-Lagerhalle und Brachland getroffen haben. Calticak liegt etwa eine halbe Stunde Fahrt von Antalya-Stadt entfernt an der Küste.

Die Raketen seien von nahegelegenen Hügeln entlang der Autobahn zwischen beiden Orten abgeschossen worden. Rettungswagen und Spezialkräfte der Polizei seien auf dem Weg zum Tatort.

Wer für den Beschuss verantwortlich ist, ist vorerst unklar. In der Vergangenheit haben Kämpfer der Kurdischen Arbeiterpartei PKK sowie Linksextremisten ähnliche Anschläge verübt, vor allem auf die Sicherheitskräfte. Im August wurden drei Soldaten bei einem Überfall auf ein Militärfahrzeug bei Antalya verwundet.

9 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Milan Darem (Mannausorient)
    @Bächle: wissen Sie wie viel Male ich es gehört habe dass ich zu meiner Heimat gehen solle weil ich hier irgend etwas kritisiere? Unzählige Male... Das nennt man Wasser predigen, Wein trinken. Jetzt erst recht zum Wohl Ihnen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Herr Darem, ich glaube nicht, dass die Äusserungen sich gegen Sie pers. gerichtet haben. Ich habe auch mal geschrieben, Sollen doch die Türken die Erdogans Pläne von hier aus bejubeln zurückgehen und ihm helfen, die, Menschen zu ersetzen, die er alle entlassen und verhaftet hat. Denn das sind seine Anhänger.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Ich hatte heute am Morgen das Passwort von Herrn Darem nicht gelesen, so dass sich der Kommentar doch gegen Herrn Darem richtet. Es tut mir leid, aber so ein direkter Angriff auf eine Person empfinde ich als Fremdenfeindlichkeit.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Kajo Bächle (Zuschauer)
      @Darem: In der Tat passt das Sprichwort zu Ihnen. Hier in Frieden und Wohlstand leben und gegenüber kritischer Meinung über ein unliberales Land wie die Türkei empfindlich sein. Es gibt in der Türkei viele gastfreundliche Menschen, leider aber ein unzimperliches Regime, das über Leichen geht. Aber ich lasse Sie gerne im Glauben, dass das nur ein bewusst verzerrtes Bild von Schweizern und dem Schweizer Fernsehen ist.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Kajo Bächle (Zuschauer)
    Ja, hier in der Schweiz gibt es noch eine freie Presse, die über Raketenangriffe berichten kann. Während die Türkei ein Polizeistaat ist, bei dem das Recht des Einzelnen und das der freien Meinungsäusserung nichts gilt. Wer sich als Mann aus dem Orient hier in der Schweiz über die Berichterstattung beschwert soll lieber zurück in sein Heimatland und sich dort um bessere Zustände kümmern. Zum Wohl aller.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Milan Darem (Mannausorient)
    Lieber SRF Die Türkei wird Ihnen für Ihren Unterstützungsbeitrag zum Tourismus immer dankbar bleiben... Sie verpassen aber nichts ;) Zum Glück hängt die türkische Wirtschaft inzwischen nicht mehr allein vom Tourismus ab... Aber ich hoffe dass Sie Ihr Ziel erreicht haben in dem Sie einige Touristen mit Ziel Türkei verscheucht haben. Zum Wohl!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Der Rest besorgt Erdogan selber....!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      aber ich glaube nicht, dass die Raketen von Seiten Erdogans abgefeuert wurden Herr Herr Haller. Er versucht ja verzweifelt die russischen Touristen, und das waren sehr viel, zurück zu bekommen.da würde er sich ja ins eigene Bein schiessen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Die Raketen wurden wegen Erdowahn abgefeuert. Wäre eine gemäßigte Regierung an der Macht gäbe es keine Anschläge auf den türkischen Fremdenverkehr.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen