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Zentralafrikanische Republik Rotes Kreuz: 115 Tote bei Kämpfen

Soldaten in der Zentralafrikanischen Republik
Legende: Soldaten in der Zentralafrikanischen Republik (Archivbild.) Keystone
  • Nach heftigen Kämpfen im Südosten der Zentralafrikanischen Republik hat das Rote Kreuz rund 115 Leichen geborgen.
  • Die christliche Anti-Balaka-Miliz hatte vergangene Woche Bangassou, rund 500 Kilometer östlich der Hauptstadt Bangui, angegriffen. Rund 3000 Menschen flohen nach UNO-Angaben vor der Gewalt.
  • Bei einem Angriff auf einen UNO-Konvoi in der vergangenen Woche wurden zudem fünf Blauhelmsoldaten getötet. Die UNO machten ebenfalls die Anti-Balaka-Miliz für den bislang schwersten Angriff auf die UNO-Friedenstruppe in dem Land verantwortlich.
  • Die Zentralafrikanische Republik gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. 2013 rutschte das Land in einen Bürgerkrieg, in dem sich Milizen der christlichen Mehrheit und der muslimischen Minderheit gegenüberstanden.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Franz NANNI (Aetti)
    Solange in Afrika alle mitmischen wollen, solange man sich auf den Besitz der letzten Resourcen konzentriert und deren "Uebernahme" vorbereitet, solange an Waffen gross verdient wird.. solange herrscht in Afrika (nicht nur) Krieg, Mord, Totschlag, Hunger Elend Vergewaltigung... woran WENIGE sich eine goldene Nase verdienen...Am Menschen.. da ist doch keiner interessiert... es geht umBesitz undMacht..ausschliesslich, verbraemt mit etwas Ideologie... beschaemend!!!
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