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Sea-Watch-Kapitänin Rackete hat Italien verlassen

  • Die deutsche Kapitänin Carola Rackete hat Italien nach Angaben von Sea-Watch verlassen.
  • Eine Sprecherin der Hilfsorganisation sagte, Rackete sei nach Deutschland aufgebrochen und würde dann woanders hinfahren.
  • Nähere Angaben machte die Sprecherin dazu nicht.
Legende: Video Aus dem Archiv: Kapitänin der «Sea-Watch 3» vor Gericht abspielen. Laufzeit 01:43 Minuten.
Aus Tagesschau vom 18.07.2019.

Die 31-Jährige aus Niedersachsen war mit dem Schiff Sea-Watch 3 mit Dutzenden Migranten an Bord unerlaubt in italienische Gewässer und den Hafen von Lampedusa gefahren. Gegen sie wird in Italien unter anderem wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung ermittelt. Am Donnerstag hatte Rackete sich noch einmal den Fragen der Staatsanwaltschaft gestellt.

Italiens rechter Innenminister Matteo Salvini erklärte, er könne es nicht erwarten, «diese verwöhnte deutsche Kommunistin auszuweisen und sie nach Hause zu schicken». Rackete hat gegen Salvini wegen Beleidigungen im Netz eine Verleumdungsklage am Laufen.

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45 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Solange es das Gefälle Reich-Arm gibt, gibt es Migration. So erscheint mir völlig logisch, dass sich Leute aus lebensbedrohlicher Situation oder schlichtweg aus Armut auf die Flucht in Richtung besserer Lebensbedingungen machen. Wir alle gehören ins System des weltweit grassierenden Kapitalismus, der auch viele Opfer fordert. Ich will hier nicht von Schuld, sondern von Mitverantwortung reden. So ist es angezeigt, dass wir in verschiedener Hinsicht soziale Mitverantwortung nat. und int. tragen.
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  • Kommentar von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
    Eigentlich müsste man alle, die gegen Seenotrettung sind, mal für ein Jahr nach Afrika entsenden und zwar nicht in das 5 Sterne Top Hotel am Strand, zwischen Palmen und weißem Strand, nein, mal mitten rein ins Elend.

    Diese Leute kämen nach einem Jahr Aufenthalt als neugeborene Sozialisten zurück und würden uns mit ihren fremdschämenden Kommentaren nicht mehr zeigen, wie verroht die Gesellschaft ist.
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    1. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Und die Realisten die da waren um z7u Helfen : Sagen kein Wunder dass es Afrika nicht besser geht mit dieser Arbeitsmoral. Brunnen, Strassen und andere Bauten verfallen wieder wenn die Helfer weg sind. Darum werden auch Spitäler nur von Weissen geleitet.
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    2. Antwort von u. Felber  (Keule)
      Nicht unbedingt, was wenn sie es erfolgreich meistern würden, sogar gutes Business aufmachen würden? Die linken würden sie sofort als böse Kolonialisten und Ausbeuter beschimpfen!
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    3. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Schläpfer: Natürlich: Die Regierungen in Afrika sind z. T. marod-korrupt, nicht menschenfreundlich. Aber die Geschichte ist wie eine Kette, aus der wir uns nicht einfach abketten können: D. h. Jahrhunderte lang beuteten europäische Länder recht grosse Teile Afrikas aus. Dann wurden von Weissen (Europäern/Amerikanern) Schwarze als Sklaven gehandelt und geschunden. An dieser "Unselbständigkeit" leiden z. T. afrik. Länder immer noch. Das ist auch einer der Gründe für das Elend dort.
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    4. Antwort von Markus Baumann  (pierrotlunaire)
      @Henchler Sie bezeichnen regelmässig „die Gesellschaft“ als verroht und machen sich verächtlich über Migrations-Kritiker her. Ich glaube nicht, dass Ihre wiederholten Pauschalurteile stimmen. Ich fände es angebracht, wenn Sie hier im Forum mal einen umsetzbaren Vorschlag für das Problem der Migration Afrika-Europa machen würden. Ohne Beschuldigungen.
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    5. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Baumann: Herr Henchler beschuldigt nicht, sondern kritisiert die Einstellung derer, die Gesetzlichkeit vor Rettung von in Not geratenen Leuten setzen und die C. Rackete als Person kritisieren und vor Selbstgerechtigkeit triefen. Eben: Es tragen alle Mitverantwortung auf dieser Welt. Jede/r kann je nach eigenen Möglichkeiten zur Linderung von obigem Elend beitragen.
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    6. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Das stimmt absolut, Herr Henchler. Und Selbstgerechtigkeit unsererseits wäre fehl am Platz.
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    7. Antwort von Beatrice Mayer  (signorinetta)
      @Frank Henchler
      "Afrika wird arm regiert " vom Diplomaten Volker Seitz lesen und verstehen.
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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Tagelang immer das selbe linke Gejammer. Frank A. Meyer, nun totsicher nicht als rechts Denkender verschrieen, hat zu dem Thema offene Grenzen ein Interview gegeben. Klar interessiert dies unsere Ultralinken nicht, trotzdem wäre das ein Denkanstoss.
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    1. Antwort von M. Fretz  (MFretz)
      Ich lese vor allem Gejammer an der rechtsnationalen Front. Dazu widerliche Attacken gegen Frau Rackete und Hass auf Menschen die gerettet wurde.
      Meyer hat eine Meinung und nun?
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    2. Antwort von Claudia Beutler  (Claudia)
      @MFretz ich bin immer wieder begeistert von ihren pointierten Kommentaren. Ich denke wie Sie kann es aber oft nicht so sachlich ausdrücken.
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    3. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      ja sehen sie M. Fretz, Meyer hat eine Meinung wie ich übrigens auch. Aus ihren Hetzantworten ist jedoch keine Meinung herauszulesen.
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