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Streit um Jerusalem Arabische Länder fordern Trump zur Umkehr auf

  • Die Arabische Liga hat sich einhellig gegen den Beschluss von US-Präsident Donald Trump gestellt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Die Aussenminister des Staatenbundes fordern die USA auf, auf die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zu verzichten.
  • Trumps Entschluss sei eine «gefährliche Verletzung» des Völkerrechts und schüre Hass sowie Gewalt in der Region. Die Aussenminister wollen im UNO-Sicherheitsrat eine Resolution gegen die USA anstrengen.
  • Der Chef der Arabischen Liga forderte zudem, die Welt solle dem Entscheid der USA die Anerkennung Palästinas als Staat entgegensetzen.
  • Die Arabische Liga gilt als wenig einflussreich. Einige ihrer wichtigsten Mitglieder sind eng mit den USA verbunden und in einem gewissen Masse abhängig von Washington.

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34 Kommentare

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  • Kommentar von Beatrice Mayer (signorinetta)
    "Im Streit über die Anerkennung von Jerusalem als israelische Hauptstadt hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Israel am Sonntag als „terroristischen Staat“ attackiert, der „Kinder tötet“. Bei einer Rede im zentraltürkischen Sivas sagte Erdogan: „Palästina ist ein unschuldiges Opfer … Was Israel anbelangt, das ist ein terroristischer Staat, ja, terroristisch!“ Die Welt
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  • Kommentar von Stanic Drago (Putinversteher)
    Nahosten wird verändert durch Kriege in Syrien und Irak. In Libanon wird Hissbolah immer grössere Rolle spielen, weil sie Kriegserfahrung haben und wahrscheinlich werden auch gewisse Luftabwehr Systeme bekommen. Beste Beispiel ist, dass Israel über Libanon ihre Rakette abfeuert und sich nicht mehr traut in syrische Luftraum einzudringen. Letzte 2 Angriffe haben sogar mit Boden-Boden Rakette ausgeführt weil angeblich bei letzte Angriff ist ein F-35 mit ein Vogel kolidiert.
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  • Kommentar von Gisela Niedermann (Gisela Niedermann)
    Flammt da der schwelende Krieg der Religionen wieder auf? Es ist doch bedenklich, dass es der sogenannten Weltgemeinschaft immer noch nicht gelungen ist, die Trennung von Staat und Religion als Maxime des politischen Handelns voranzutreiben, geschweige denn, durchzusetzen. Religionsfreiheit sollte im 21. Jahrhundert nicht dazu missbraucht werden dürfen, mit Gewalt oder mit kriegerischen Mitteln die jeweils andere Religion vernichten zu wollen.
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    1. Antwort von Beatrice Mayer (signorinetta)
      Am Brandenburger Tor: Israelische Fahnen verbrannt und Breitscheidplatzmörder gefeiert Tichys Einblick Soviel dazu
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