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Amt und Geschäfte vermischt? Trump attackiert Warenhauskette – wegen Ivanka

  • US-Präsident Donald Trump kritisiert auf Twitter eine Kaufhauskette – weil der Nordstrom-Konzern die Modekollektion seiner Tochter Ivanka aus dem Verkauf genommen hatte.
  • «Meine Tochter Ivanka wurde von Nordstrom so unfair behandelt», twitterte Trump. «Sie ist ein so wunderbarer Mensch – sie bringt mich immer dazu, die richtigen Dinge zu tun! Schrecklich!»
  • Nordstrom begründet den Schritt mit niedrigen Verkaufszahlen. Dennoch spricht der Sprecher des Weissen Hauses von einer «direkten Attacke» auf die Politik des Präsidenten.
  • Den Tweet auf seinem persönlichen Account retweetete Trump auch über den offiziellen Twitter-Account des Präsidenten.
  • Der frühere Ethikbeauftragte der Regierung George W. Bushs, Richard Painter, sagte dem «Wall Street Journal», Trump missbrauche sein Amt zum privaten Vorteil.

99 Kommentare

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  • Kommentar von M. Berger (Mila)
    BATHROBEGATE - die Welt hält den Atem an! Trumps Sprecher Spicer gibt persönlich bekannt, dass sein Chef keinen Bademantel trägt, ja, dass er gar keinen Bademantel besitzt - wäre ja auch unpassend für den mächtigsten Mann der Welt, könnte seinem Image schaden. So schön - der Mann mit der Macht über die schlagkräftigste Armee der Welt und ein Militärbudget von insgesamt weit über ‎~ 600 Milliarden US-Dollar p/a liefert die Pointen gleich selbst.
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    1. Antwort von M. Berger (Mila)
      Nun verlangt realtrump gar eine Entschuldigung von NYT für diese ungeheuerliche Behauptung, dass er, der grosse Trump einen Bademantel besitzt oder - wie unvorstellbar - gar so etwas Rufschädigendes trägt. Ob er ein Dekret erlassen wird gegen das Tragen von Bademänteln? Keine der unzähligen Karikaturen kann ihn selbst übertreffen.
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  • Kommentar von Niklaus Bächler (Brücken- statt Mauerbau!)
    Das Statement von Frau Conway ist ein weiterer Tiefpunkt in der Trump-Soap! Da tritt ein Regierungsmitglied vor die Kameras und propagiert den Kauf von Artikeln von Trump's Tochter. Dies dürfte einmalig sein in der neuzeitlichen US amerikanischen Politik.Daran erkennt man, dass die Führungsgilde nicht in der Lage zu sein scheint, Privates und Politisches klar zu trennen.In den kommenden Wochen werden wir wohl täglich solche Missstände lesen können.Alternative Fakten zur Austrocknung des Sumpfes!
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Nächstens wird Er uns auch Mitteilen wenn ein Schulkollege seinem jungen den Kaugummi gestohlen hat. Da Fragt man sich wann Regiert Er oder wer Regiert eigentlich, es ist nur zu hoffen das nicht Bannon im Hintergrund die Fäden zieht und Trump nur der Clown ist, der vor den wahren Absichten dieser Regierung ablenken will. Den wer sich ein wenig mit Bennon beschäftigt hat und seine Ideologien kennt und in welchen Kreisen Er verkehrt, dann ahnt Schlimmes.
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    1. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Natürlich wirkt Bannon im Hintergrund, aber im Geiste sind sich die beiden ziemlich einig, d.h. Trump ist keine Marionette Bannon. Bannon ist der intelektuelle Stratege im Hintergrund. Die Präsidenten nach JFK waren auch Marionetten von mächtigen Drahtziehern, u.a. die Chefs der Geheimdienste und die obersten Generäle. Trump und Bannon wollen diese entmachten. Das wäre für die Welt eine gute Sache. Aber es ist schwer vorauszusagen, was Trump und Bannon alles im Schilde führen.
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