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Trump bestätigt Kim schickt engen Vertrauten nach New York

  • US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen engen Vertrauten zu Unterredungen in die USA schickt.
  • Kim Yong Chol ist ein hoher Parteifunktionär und früherer Geheimdienstchef Nordkoreas.
  • Man habe in den Gesprächen mit Nordkorea ein «grossartiges Team» zusammen, so Trump.
  • Es gebe mehrere Gespräche mit Bezug auf einen Gipfel.

Damit sprach Trump ein Treffen mit Kim Jong Un an. Der US-Präsident hatte es vergangene Woche abgesagt, direkt danach wurden die Planungen aber wieder aufgenommen. Als Termin steht weiter der 12. Juni in Singapur im Raum.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas F. Koch (dopp.ex)
    China ist die beeinflussende Macht in Bezug auf NK. Und China will den Einfluss in Asien ausbauen. Erst seit China die UN-Sanktionen mitträgt, wurde Kim “zahm“. Auch die zwei Reisen nach Peking vor den Treffen mit SK weisen darauf hin, dass China die Strippen zieht. Auch Trump hat nach diesen Reisen wirtschaftliche Zugeständnisse gemacht, für die er irgendeine Gegenleistung erhält. Die muss nicht zwingend nur wirtschaftlicher Art sein.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    China, der König, zieht die Fäden. Kim ist der Läufer. Eine Befriedung in Korea ist im Interesse Chinas (wirtschaftliche Expansion, Einflussgewinnung usw.) und verdrängt die USA (keine Legitimität mehr als Schutzmacht SK, kaum Einfluss auf die Entwicklung - China übernimmt die Führung in der Region). Ein wirtschaftliches Projekt und Friedensprojekt zugleich, mit dem der Einfluss der USA in der Region verdrängt wird. Mal sehen, was sich die Neocons einfallen lassen werden...
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    In diesem Schachspiel um geostrategischen Einfluss in Ostasien sind die USA schachmatt gesetzt. China ist die treibende Kraft hinter den Friedensbemühungen NK. Eine Befriedung in Korea wird eine wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen im Sinne Chinas, wobei alle asiatischen Partner profitieren werden. Die USA werden aussen vor bleiben od. höchstens die 2. Geige spielen. Ihnen bleibt nichts übrig, als gute Mine zu machen. Oder sie sabotieren das Vorhaben und manövrieren sich weiter ins out.
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