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International Überschwemmungen in Kolumbien fordern fünf Menschenleben

Ausnahmezustand im Süden Kolumbiens: Heftige Überschwemmungen haben einen Erdrutsch ausgelöst, der vier Personen unter sich begrub. Ein Junge ertrank. 1700 leiden untern der Unwetter.

Bei schweren Überschwemmungen sind in Kolumbien mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Weitere 1700 Menschen seien Opfer der Unwetter im Süden geworden, wie die Regierung am Samstag mitteilte. Die Regierung rief den Notstand aus.

Unzählige Menschen suchen am Hang nach Opfern des Erdrutsches in Narino, Kolumbien. 2011
Legende: Heftige Regen lösen oft Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Wie hier 2011 in Narino. Keystone

In Iles im Bezirk Nariño im Südwesten des Landes seien vier Hausbewohner durch einen Erdrutsch gestorben, sagte die Vertreterin des regionalen Katastrophenschutzes dem Rundfunksender RCN. Im Ort Florencia im Süden ertrank ein dreijähriger Junge in den Fluten des über die Ufer getretenen Flusses Hacha y la Quebrada La Paz

1 Kommentar

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  • Kommentar von Bruno Hochuli, Reinach BL
    Leider wird in vielen Gebieten der Wald rigoros abgeholzt und es wird nicht mehr aufgeforstet. Die Regierungen sollten ein richtiges Forstgesetz erlassen und durchsetzen. Die Schweiz litt unter dem selben Problem. Der Reichtum sollte besser verteilt werden, so dass solche Dramen nicht mehr so oft auftreten.
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