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International Ukraine-Krise: Obama kritisiert Russland scharf

US-Präsident Obama hat das Verhalten Russlands in der Ukraine-Krise kritisiert: Moskau habe nichts unternommen, um die Lage zu entschärfen. Vielmehr habe Moskau die separatistischen Kräfte in der Krisenregion ermutigt. Derweil laufen die Bemühungen zur Freilassung der OSZE-Beobachter auf Hochtouren.

Anlässlich seiner Asienreise weilt US-Präsident Obama derzeit in Malaysia. Bei einer Pressekonferenz äusserte sich Obama auch zu den Spannungen in der Ukraine. Dabei erhob der US-Präsident schwere Vorwürfe gegen Russlands Führung.

Moskau habe noch keine Schritte unternommen, um die angespannte Situation im Osten und Süden der Ukraine zu befrieden. Der Kreml habe vielmehr die separatistischen Kräfte in der Krisenregion ermutigt. Als Konsequenz sei der Beschluss der G7-Staaten erfolgt, weitere Sanktionen zu verhängen. Am besten sollen diese in Abstimmung mit der EU erfolgen.

Die Massnahmen könnten noch im Verlauf des heutigen Tages in Kraft gesetzt werden. Auf der Agenda stehen dabei weitere Einreiseverbote und Kontosperrungen.

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Grosse Worte, grosses Getue allenthalben, nicht nur des amerkanischen Praesidenten.. auch der EU und NATO.. Damit laesst sich die UDSSR ..(aeh sorry, natuerlich die Russen) nicht beindrucken... da haette man viel frueher MASSIV auftreten muessen! Aber mit unseren heutigen Regierungen...
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  • Kommentar von Susanne Lüscher, Gossau
    Washington hat weder Respekt vor anderen Ländern, noch vor dem Gesetz von Paul Craig Roberts lesen.
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  • Kommentar von E. Waeden, Kt. Zürich
    Verstehe diesen Mann nicht mehr. War so begeistert, als er zum Präsidenten gewählt wurde. Jetzt schein er mir wie ferngesteuert. Überall, wo er auf seiner Asien-Reise jetzt unterwegs ist, zündelt er gegen Russland & es ist immer dieselbe Leier. Ob er einen Knopf im Ohr hat? Mittlerweile droht der Mann ja nur noch & nicht nur gegen Russland.
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