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US-Wahlen Club der Verlierer? Das wurde aus Clintons Vorgängern

Die politische Zukunft Hillary Clintons (69) ist nach der Niederlage bei der US-Präsidentschaftswahl höchst ungewiss. Grämen sollte sie sich deswegen nicht. Für einige ihrer Vorgänger – die Wahlverlierer seit 2000 – ging es nach der Schlappe überaus erfolgreich weiter. Jedoch nicht für alle.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Es war kein Wahlkampf zwischen Demokraten und Republikaner. Es war ein Kampf Trumps gegen das korrupte Establishment und die politische Klasse, von der das Volk genug hatte und Trump den Nerv des Volkes traf. Mit der Androhung der Mauer gegen Mexiko wollte er auf symbolische Weise klar machen, dass er die Masseneinwanderung bekämpfen wolle.
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    1. Antwort von André Piquerez  (Nemesis1988)
      "Kampf gegen das korrupte Establishment" - und deshalb für Trump stimmen? ist Trump einer vom Volk? ist denn nicht gerade Trump der Milliardär einer vom Establishment, zwar nicht vom politischen- aber wenn man so will vom Wirtschaftlichen? Trump hat ja immer in New York geschäftet und sicher Verbindungen zur Wall-Street gehabt? Bei einem wie Bernie Sanders könnte ich dieses Argument mit gegen das Establishment noch verstehen aber bei Trump???
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    2. Antwort von James Klausner  (Harder11)
      Behalten Sie diesen Kommentar in Ihrem Gedächtnis und warten sie 100 Tage. Sie werden sich wundern, was über Herrn Trump alles ans Tageslicht kommen wird. Es leuchtet mir nicht ein, wieso die Menschen ihn als ausserhalb des "Establishments" und fern von Korruption wahrnehmen.
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  • Kommentar von Philipp Etter  (Philipp Etter)
    Es gibt auch Leute, über die ich mich freue, wenn sie von der Bühne verschwinden. Gemäss Assange war sie die Hauptkraft hinter dem Angriff auf Lybien ohne UNO-Mandat. Damit ist sie eine Kriegsverbrecherin und gehört nach heute geltenden Richtlinien hinter Gitter.
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  • Kommentar von Christian Szabo  (C. Szabo)
    Clinton hat die Wahl verloren. Doch ihr Marktwert als Beraterin ist immens. Es gibt sehr viele Beispiele von Ex-Führungspolitikern, die nach dem Ausscheiden aus einem öffentlichen Amt in der Privatwirtschaft so richtig durchgestartet sind. Sie hat zwar ihr politisches Primärziel nicht erreicht. Es gibt dort oben nur EINEN Platz. Doch Berater mit exzellenten Verbinden sind überaus gefragt. Ihre Verbindungen zum Establishment sind im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert.
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