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US-Wahlen Obama: Trump soll nicht «herumjammern»

US-Präsident Barack Obama hat Vorwürfe Donald Trumps zurückgewiesen. Dieser hatte behauptet, die Wahlen vom 8. November würden gefälscht. Nun konterte Obama – mit deutlichen Worten.

Legende: Video US-Präsident Obama kontert Vorwürfe (unkomm.) abspielen. Laufzeit 1:19 Minuten.
Vom 18.10.2016.

Die Aufforderung von US-Präsident Barack Obama ist klar: «Und so lade ich Mister Trump herzlich ein, mit dem Gejammer aufzuhören. Er soll versuchen, seine Argumente auszuspielen und die Wahl zu gewinnen.»

«So machen Amerikaner das»

Sollte dies nach dem 8. November der Fall sein, werde er ihm gratulieren und für eine friedliche Machtübergabe sorgen. «So machen Amerikaner das», fügte Obama hinzu.

Es sei absolut beispiellos in der modernen Polit-Geschichte, dass ein Kandidat eine Wahl, die noch gar nicht stattgefunden hat, schon vor dem Wahltag als «manipuliert» bezeichne, sagte Obama weiter. «Er jammert schon, bevor das Spiel überhaupt zu Ende ist.»

«Es gibt keinen ernsthaften Menschen, der glaubt, dass dies überhaupt möglich ist», sagte Obama zu den zuletzt häufig wiederholten Vorwürfen Trumps, die Präsidentschaftswahl werde verfälscht. Das amerikanische Wahlsystem sei dafür viel zu dezentral organisiert.

Hintergrund zu den US-Wahlen

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  • Infografik: So funktioniert die Wahl zum US-Präsidenten
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21 Kommentare

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  • Kommentar von Jana Vilim (Jana Vilim)
    Michael Moore: Donald Trump nie wollte eigentlich Präsident der Vereinigten Staaten zu sein. Er wusste, er würde NIE Präsident werden. Er wollte das ja auch gar nicht! Das Amt des Präsidenten bedeutet ARBEIT und LANGEWEILE und man muss in diesem GHETTO Washington DC leben, in einem KLEINEN Haus, das zudem bereits 200 Jahre alt ist, feucht und ungemütlich und mit lediglich ZWEI Stockwerken! In ein paar Tagen würde der ganze „Trump for President"-Trubel eh wieder vorbei sein.
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  • Kommentar von Susanne Lüscher (Lol)
    In geleakten Mails kann nachgelesen werden, wie auch Obamas Wahl gefälscht wurde. Wie die nicht neutrale Berichterstattung der MSM abläuft, was die Wahl jetzt betrifft, ist klar zu erkennen, das Clinton es werden muss - egal was die US-Bevölkerung will. Die Dame ist eine Kriegstreiberin und gehörte schon längst verklagt - nebst anderen. Sie und Co. machen genau dies, was RF und anderen vorgeworfen wird. Die USA ist schon lange keine Demokratie mehr, spätestens seit dem Patriot Act.
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Ja, ja, die Verschwörungstheorien..... Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der Trump behaupten die Wahl sei gefälscht.....wetten?
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    2. Antwort von m. mitulla (m.mitulla)
      Die Zeiten sind vorbei, als das Wort "Verschwörungstheorie" punktete... Lesen Sie den "Patriot Act" - und lesen Sie nach, was Hillary Clinton für Kriege führen will, um den US-Ansprüchen gerecht zu werden! Dafür braucht es keine Verschwörer und keine Verschwörungstheorien - das sind einfach Fakten, ob man sie wahrhaben will oder nicht.
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    In den meisten Bereichen ist Obama ebenso wie seine Vorgänger Teil des mächtigen Systems, dass die USA beherrscht. Bei wenigen Anliegen konnte er persönliche Akzente setzen. Außenpolitisch weiss er m die Macht der USA und hat diese Macht gezielt bei "Freund" und Feind eingesetzt. Dabei hat er sich selten zu Aktionen hinreißen lassen, die der USA noch mehr Schaden zufügten. Sowohl Trump als auch Clinton handeln weniger "weise". Trump ist zusätzlich noch kaum berechenbar. Betrug ist sein Kredo.
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