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16 Jahre danach USA gedenken der Opfer von 09/11

US-Präsident Donald Trump kündigt zum Jahrestag an, den Kampf gegen den Terrorismus entschlossen weiterzuführen.

Trump und Melania hören der Nationalhymne zu, hinter ihnen die US-Flagge.
Legende: US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania während der Gedenkveranstaltung im Pentagon. Keystone
  • 16 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 haben die Menschen in den USA mit zahlreichen Veranstaltungen der fast 3000 Opfer gedacht.
  • US-Präsident Donald Trump hielt im Weissen Haus erst eine Schweigeminute ab und nahm dann an einer Gedenkveranstaltung im Pentagon teil – dabei gab er sich kämpferisch.

«Die Terroristen, die uns attackiert haben, dachten, dass sie Angst säen und unseren Geist schwächen könnten» sagte der US-Präsident. «Aber Amerika kann nicht eingeschüchtert werden – und diejenigen, die es versuchen, werden bald auf die Liste unserer besiegten Feinde kommen, die es gewagt haben, unseren Mut zu testen».

Legende: Video «Dieser Tag hat uns alle verändert» abspielen. Laufzeit 01:13 Minuten.
Aus SRF News vom 11.09.2017.

Mit ihrem Anti-Terror-Kampf stellten die USA sicher, dass die islamistischen Extremisten «niemals wieder einen sicheren Unterschlupf finden, um Attacken gegen unser Land zu lancieren», so Trump weiter. Diesen «wilden Mördern» werde klar gemacht, dass sie sich nirgends auf der Welt vor dem Zugriff der US verstecken könnten.

Blaue Lichtstreifen

In New York City werden zum Andenken an die Anschläge zwei blaue Lichtstrahlen stundenlang die Orte der beiden Türme des ehemaligen World Trade Centers markieren. Angehörige der Opfer lesen zudem bei einer Gedenkveranstaltung die Namen der ums Leben gekommenen Menschen vor.

Am 11. September 2001 waren beim bislang schwersten Anschlag in der Geschichte des Terrorismus rund 3000 Menschen getötet worden. Islamistische Terroristen hatten zwei gekaperte Verkehrsflugzeuge in das World Trade Center in Manhattan und eines ins Pentagon (Verteidigungsministerium) in Washington gesteuert. Eine vierte Maschine stürzte in Pennsylvania ab.

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Harald Buchmann (Harald_Buchmann)
    Man könnte ja auch der illegalen Invasion Iraks gedenken, wo rund 300 mal mehr Menschen starben aufgrund amerikanischer Aggression. Zumindest als Schweizer sollte man sich besser mit den Opfern der USA als mit den Tätern solidarisieren.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    Nun liegt eine weitere wissenschaftliche Untersuchung des Einsturzes von WTC7 vor, geführt von Dr. Leroy Hulsey und sein Team. Er ist ein beachteter Ingenieur. In seiner wissenschaftlichen Präsentation (auf YT einsehbar) kommt er zum Schluss, dass WTC7 nicht auf Grund des Feuers zusammenbrach und der NIST Bericht, d.h. die offizielle Erklärung, falsch ist. In jedem Kriminalfall macht sich derjenige der Lügt und die Wahrheit zu vertuschen versucht, verdächtig!
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Immer wenn man Verschwörungstheorien zu den Terroranschlägen auf das World Trade Center liest, weiss mann nicht recht, ob man staunen, lachen oder weinen soll. Staunen, weil man in der Regel nicht glauben kann, dass jemand den Schwachsinn, der diesbezüglich von interessierten Kreisen im Internet verbreitet wird, heute tatsächlich noch für bare Münze nimmt.
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    1. Antwort von pedro neumann (al pedro)
      Habe Sie Erklärungen zu vielen Fragen von 9/11? Ich kann ihnen garantieren, dass eine seriöse Beschäftigung mit dem Thema genügend Fragen aufwerfen würde, welche Sie irritieren würden...Aber eben, man kann es sich ja auch einfach machen...und alles als Schwachsinn abtun.
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    2. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Es geht nicht um Theorien sondern darum, ob diejenigen, welche die Welt über die Ursache der Ereignisse informierten, gelogen haben oder nicht. Und dies lässt sich anhand der Fakten sehr gut nachprüfen bzw. nachweisen.
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    3. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Am 9/11 2001 fand etwas erstaunliches statt, was bisher eigenartigerweise nicht weiter erforscht und getestet wurde. Die Terroristen haben nämlich eine neue Methode der Sprengung von Hochhäusern erfunden: statt der mühsamen Spreng-Vorbereitungen genügt offenbar ein flugzeugrosses Alu-Geschoss mit etwas Kerosin. Dabei ist es nicht mal so wichtig, wo genau das Geschoss eintrifft, es muss nicht mal mittig sein, nur genug schnell muss es sein und schon wird das Gebäude fast pulverisiert.
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    4. Antwort von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
      2) Lachen, weil die als vermeintlichen "Beweise" präsentierten Phantastereien und passend zurechtgebogenen Halbwahrheiten meist zu komisch sind, um sie ernst zu nehmen oder gar wissenschaftlich nachvollziehen zu können. Und weinen, weil man sich mit einem derart ernsten und traurigen Thema mit so vielen unschuldigen Opfern eigentlich nicht so respektlos und naiv beschäftigen sollte. Das Ganze ist Blödsinn. Punkt.
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    5. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Aber Bilder der Einstürze wurden ja währen Tagen/Wochen fast rund um die Uhr ausgestrahlt. Und wer schon gezielte Sprengungen von Gebäuden gesehen hat, zieht daraus eben seine Schlüsse. So ganz von der Hand zu weisen sind die "Verschwörungstheorien" also gar nicht.
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    6. Antwort von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
      3) Oder kurz: Der ehemalige Chef der New Yorker Feuerwehr sagte bezüglich der Verschwörungstheoretiker: "die haben doch eine schraube locker " Und damit ist das alles auch schon bestens beschrieben.
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    7. Antwort von Sebastian Mallmann (mallmann)
      Herr Kerzenmacher, Kritiker einer offiziellen Erklärung zu einem Ereignis, das ungenügend untersucht wurde und so viele Widersprüche aufweist, pauschal als Spinner zu bezeichnen, das ist schon eine sehr flache Argumentationsweise. Zählen Sie die Insider-Börsengeschäfte, die vor dem 11. September getätigt wurden und laut offiziellem Bericht keinen Bezug zu Al-Kaida/Bin Laden hatten, auch zu den "Halbwahrheiten"? An der Uni Zürich wurden diese Geschäfte wissenschaftlich untersucht von M. Chesney.
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