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International USA öffnen Portemonnaie für Ukraine und Co

Mit insgesamt mehr als 60 Millionen Dollar wollen die Vereinigten Staaten dem Westen zugewandten osteuropäischen Ländern unter die Arme greifen. Die USA weiten damit ihre finanzielle Unterstützung aus.

Die USA gewähren der Ukraine, Moldawien und Georgien zusätzliche Finanzhilfen und weiten damit ihre Unterstützung für westlich orientierte Länder an Russlands Grenze aus. Vizepräsident Joe Biden gab die Hilfen bei einem Besuch in Kiew anlässlich der Amtseinführung des neuen Präsidenten Petro Poroschenko bekannt.

Die Ukraine soll demnach 48 Millionen Dollar erhalten, Moldawien 8 und Georgien 5 Millionen. Die Geldspritzen müssen allerdings noch vom Kongress genehmigt werden.

Slawjansk unter schwerem Beschuss

Unterdessen hat der Chef des russischen Sicherheitsrats, Nikolai Patruschew, hat Ende des Blutvergiessens in der Ostukraine gefordert. Kiews Führung müsse aufhören, «in vollem Umfang die Armee einzusetzen», sagte Patruschew.

Militante pro-russische Separatisten im Gebiet Donezk berichteten erneut von schwerem Beschuss durch Regierungstruppen in der Stadt Slawjansk. «Das zeigt die aggressiven Absichten von Petro Poroschenko gegen uns», sagte ein Anführer der Aufständischen.

8 Kommentare

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  • Kommentar von A.Huber, Hannover
    Der Westen (USA,Europa) leihen der Ukraine viele Milliarden."Die Ukraine strebt nach den Worten Poroschenkos die Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union an" (Quelle derStandart at). Putin wird das nicht gefallen. Poroschenko wird ein Antrag auf militärische Hilfe stellen oder andersrum werden die westlichen Staaten dies anbieten.Der eigentliche Krieg beginnt. Militär ist das Hinterzimmer, in dem die westlichen Demokratien ihre eigentliche Außenpolitik betreiben.Wir sehen das weltweit...
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  • Kommentar von Hans König, Häusernmoos
    Es sollte doch heissen: "Die USA-Notenbank startet die Notendruckmaschinen und die Staatsschulden steigen". Wer hat den längeren "Schnauf" - die USA oder Russland?
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    1. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Aber da sind ja noch Schweizer Banken, wo man ein paar Milliarden holen kann! :-)
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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Die USA versucht mit ihren Almosen noch Beifall zu bekommen, dabei haben sie selbst 10`000 Milliarden $ Schulden weltweit und Armut. Bei dieser gewaltigen inflationären Geldmenge spielt es keine Rolle wenn hier und da ein wenig Public - Relations Almosen daraufgelegt werden. Sie geben damit jedem Ukrai. 1$ nach dem Motto aus 1 mach 10 diese 10$ holen sie dann bei Zeit zurück. Jeder $-Kauf erzeugt in den USA 10$ darum wird sie niemals ihre Weltschulden bezahlen, sondern weiter Inflatgeld drucken.
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