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Wegen Terrorgefahr USA warnen vor Reisen nach Europa

Sicherheitsbänder am Flughafen
Legende: Bis Ende Februar gab es bereits eine Reisewarnung. Die neue gilt bis zum 1. September. Reuters
  • Die amerikanische Regierung hat für ihre Bürger erneut eine Warnung für Reisen nach Europa ausgegeben.
  • Grund sei die anhaltende Terrorgefahr, teile das Aussenministerium der USA mit. Einen konkreten Anlass für die Warnung gebe es jedoch nicht.
  • Terroranschläge in Frankreich, Russland, Schweden und Grossbritannien würden zeigen, dass Gruppen wie die Terrormiliz Islamischer Staat und Al-Kaida weiterhin zur Planung und Durchführung von Anschlägen fähig seien, hiess es in der Mitteilung.
  • Die USA hatten bereits Ende November vergangenen Jahres eine Reisewarnung für Europa ausgesprochen, diese lief im Februar aus. Die erneute Warnung gilt bis zum 1. September.

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30 Kommentare

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  • Kommentar von W. Ineichen (win)
    Die Warnung gilt natürlich auch für Amerikaner, die nicht wissen wo Europa liegt.
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  • Kommentar von W Streuli (Wernu)
    Mir ist es so ziemlich Salami, gegen welche Länder die US Regierung Reisewarungen ausspricht.Ich selbst würde im Gegenzug auch nie die USA bereisen. Gewiss gäbe es landschaftslich so dies und jenes zu bewundern, aber die Arroganz der Amis haben mich bislang stets davon abgehalten und Terroranschläge kann es überall geben Herr Trump
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  • Kommentar von Klaus Kreuter (Klaus Kreuter)
    Über die Art und Weise der Diskussion kann man nur staunen. Warum sind eigentlich so viele Kommentatoren gegen die USA? Sicherlich kann man da einiges bekritteln, generell verdanken wir denen unsere Sicherheit vor vielen Entwicklungen - weltweit. Nun wird immer wieder der grosse Hammer hervorgeholt. Auch in den USA wird kein normaler Mensch von der Polizei erschossen, wenn er sich denn an die Usancen hält. Leider berichtet die europäische Presse oft nur unzulänglich.
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    1. Antwort von James Klausner (Harder11)
      Ich fühl mich jetzt mal angesprochen. Die historisch gewachsenen Beziehungen zu den USA stelle ich nicht in Abrede. Sie waren notwendig und hilfreich. Der sich gerade installierende Rüpel-Populismus-Zirkus, hinter dem sich eine knallharte neoliberale, plutokratische Agenda verbirgt, ist etwas dass ich bei Freunden nicht einfach so durchgehen lassen mag. Diese Präsidentschaft ist ein Unglück für die USA und für die Welt. Widerspruch ist notwendig.
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    2. Antwort von Christian Szabo (C. Szabo)
      Wenn eine Person "normal" ist und zufällig farbig, ist jedoch die Chance um einiges grösser, erschossen zu werden. Das ist Tatsache und durch viele Beispiele belegt. Natürlich gibt es diese Art Rassismus auch in Europa, Lateinamerika, eigentlich weltweit. Doch in den USA ist die Trennung der Klassen und Ethnien im Vergleich zu anderen westlichen Demokratien sehr ausgeprägt.
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    3. Antwort von M. Berger (Mila)
      @Hr.Kreuter! Ist für Sie normal gleich weiss? Gibt es doch etliche Beispiele von unbewaffneten Afroamerikanern, die von der Polizei erschossen wurden. Wir verdanken den USA die zunehmende Überwachung. Mittel- und Südamerika wurden systematisch destabilisiert. Der Nahe Osten, etc. sind teils verelendet. Millionen sind umgekommen, Konflikte, Unruhen gehen oft aufs Konto der USA. Millionen sind auf der Flucht. - Amerika first und dann lange nichts! Dieser Slogan prägt die US-Society seit 200 J.
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    4. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      @ K. Kreuter: Unsere Sicherheit? Seit dem Krieg in Afghanistan gegen Russland nutzen die USA immer wieder gerne die Dienste islamistischer Terroristen, die sie aufrüsten (Taliban, Al Kaida, Daesh). Dann wären die Gladio-Terrorarmeen der Nato zu nennen, die Operation Northwood welche von JFK verhindert wurde, die Provokationen gegenüber Russland, das basteln an einer nuklearen Erstschlag-Strategie was die atomare Aufrüstung in Gang setzt und das Risiko eines "Unfalls" erhöht usw.
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