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Verteidigungsbudget erhöht Geldsegen für US-Militär

  • Der US-Kongress hat eine deutliche Anhebung des Verteidigungsetats auf 700 Milliarden Dollar beschlossen.
  • Der Senat billigte am Donnerstag einstimmig ein entsprechendes Gesetz, das am Dienstag bereits das Repräsentantenhaus passiert hatte.
  • Das Gesetz muss nun noch von US-Präsident Donald Trump unterzeichnet werden.

Die Forderung des Präsidenten nach einer deutlichen Aufstockung der Militärausgaben wurden allerdings von den Kongressabgeordneten noch übertroffen. Die Rüstungsausgaben liegen nunmehr um rund 15 Prozent höher als im Haushaltsjahr 2016 unter Präsident Barack Obama und um 26 Milliarden Dollar (rund vier Prozent) höher als von Trump gefordert.

Mit dem Etat soll mitunter die Anschaffung von neuen F-35-Kampfjets, Schiffen und Panzern finanziert werden. Bewilligt wurden auch deutlich höhere Ausgaben für die Raketenabwehr, von derzeit 8,2 Milliarden auf 12,3 Milliarden Dollar. Die Entscheidung fiel unter dem Eindruck der Atomwaffen- und Raketentests Nordkoreas.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Karl Kirchhoff (Charly)
    Wenn Ausserirdische kommen? Wenn Zombies ausbrechen? Echte Bedrohungen rund um uns! Ojemine, wir alle, ausser den USA, werden sterben. P.S.: frag nur :-)))
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  • Kommentar von Stanic Drago (Putinversteher)
    Ich habe genug von diesen US Bashing. Ich werde alle diese Anti USA Trolle fragen, wenn Aussererdische kommen wer uns retten wird? Wenn Zombies ausbrechen, welche Armee wird Sichercheits Zonne einrichten um nicht angesteckte zu beschützen. Echte Bedrohungen rund um uns und Pazifisten wollen bei Geld sparen. Nicht mit USA meine Freunde.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    Die Neocons beherrschen beide US-Parteien. Die Demokraten haben durch Clinton u.a. deren Ideologie übernommen. Darin wird die Weltdominanz der USA gefordert, und dies auch durch Anwendung militärischer Gewalt (siehe "Project for the New American Century" und "Foreign Policy Initiative" - letzteres gegründet u.a. von Robert Kagan, der mit Nuland "f* the EU" verheiratet ist). Das kostet, ist aber für einige Neocons, welche eng mit dem militärindustriellen Komplex verbunden sind, auch lukrativ.
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    1. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Staaten, welche die Agenda der Neocons gelesen haben und deren Macht über die US-Aussenpolitik kennen, wissen was ihnen blüht, wenn sie sich dem Weltherrschaftsanspruch der USA nicht beugen. Die Russen wissen eben Bescheid und fühlen sich zu recht auch militärisch von den USA bedroht. Es sind nicht die Russen, welche die Rüstungsspirale anheizen. Wer im Konflikt mit Russland der Agressor ist, ist mit allen zugänglichen Dokumenten gut belegbar.
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