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Wegen Gelbwesten? Auch Macron sagt für das WEF ab

  • Der französische Präsident Emmanuel Macron wird nicht am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos teilnehmen.
  • Begründet wurde dies vom Präsidialamt mit seinem vollen Terminkalender und den anhaltenden Protesten der «Gilets Jaunes» in Frankreich.
  • Gestern hatte Trump seinen Besuch am WEF abgesagt. Er hatte dies mit dem Budgetstreit mit den oppositionellen Demokraten begründet.
  • Das Weltwirtschaftsforum findet vom 22. bis am 25. Januar in Davos statt.

Ein Vertreter des Präsidialamts in Paris teilte am Freitag mit, Macron habe einen vollen Terminplan. Der französische Präsident sieht sich unter anderem mit anhaltenden Protesten der sogenannten «Gelbwesten» gegen seine Reformpolitik konfrontiert.

Am Donnerstag hatte bereits US-Präsident Donald Trump seinen Besuch am WEF abgesagt. Er hatte dies mit dem Haushaltsstreit mit den oppositionellen Demokraten begründet. Das WEF findet vom 21. bis 25. Januar statt.

Macron.
Legende: Voller Terminkalender und «Gilets Jaunes»: Die Gründe für die Absage. Keystone

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Nachdem er erfahren hat, dass er aus Sicherheitsgründen eine gelbe Weste anziehen muss, damit man ihn in Schnee wieder findet, hat er kurzfristig abgesagt...
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  • Kommentar von Jeanôt Cohen (Jeanot)
    Wenn man eigentlich nichts zu sagen hat, wie Macron, braucht nicht zu kommen. Wo bleiben aber die negative Bemerkungen durch die medien ? So wie bei Herr Präsident Trump?
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  • Kommentar von m. mitulla (m.mitulla)
    Der französische Staatssekretär Christophe Castaner sagte im Fernsehen, dass all diejenigen, die an den Protesten der Gelbwesten am Samstag teilnehmen als Komplizen der Gewalt betrachtet werden. So gesehen, werden die Proteste der Gelbwesten bald unterdrückt sein - ähnlich wie bei der Occupy - Bewegung. Wahrscheinlich werden die sozialen Proteste in Europa zunehmen - und das WEF als Versammlungsplatz der Globalisierungsgewinner wird sich immer noch besser schützen müssen.
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