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Beruhigung auf Mittelmeerroute Weniger Flüchtlinge in Italien gelandet

Flüchtlinge in dunkelgraue Wolldecken gehüllt stehen im Hintergrund. Im Vordergrund Helfer in weissen Schutzanzügen mit Mundschutz.
Legende: Im Vergleich zu den angekommenen Flüchtlingen ist die Zahl der Toten und Vermissten sogar gestiegen. Reuters
  • Im ersten Quartal sind 23'125 Flüchtlinge über die zentrale Mittelmeerroute in Italien gelandet, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) meldet.
  • Im Vergleich zu den ersten drei Monaten 2016 ist das ein Rückgang von 20 Prozent.
  • Gleichzeitig ist die Zahl der Flüchtlinge, die bei der Überfahrt gestorben sind oder als vermisst gelten, auf 649 gesunken.
  • Letztes Jahr waren es von Januar bis März 714 Tote und Vermisste, und zwar nicht nur im zentralen Mittelmeer, sondern auch in der Ägäis.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von A. Zuckermann (azu)
    Seit 2015 warten wir auf das abgebliche Asylchaos...warten... und warten...
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    1. Antwort von Jürg Sand (Jürg Sand)
      Es geht nicht um ein "Asylchaos" sondern um illegale Einwanderung in unsere Sozialwerke in Heeresstärke, es geht nicht um die Verwaltung dieses eklatanten Rechtsbruchs, sondern um die Wiederherstellung des Rechtsstaats, um Sicherheit und Wohlstand für dieses Land. Bis auch Sie merken, dass Geld nicht auf Bäumen wächst ist es längst zu spät!
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Für viele in der EU ist es eine trügerische Ruhe. Nach den Rekordzahlen von vergangenen Jahren kommen derzeit kaum Flüchtlinge in Italien an. Nach dem Winter könnte sich das schlagartig ändern, dann werden in Libyen wieder Tausende in Boote steigen. Der maltesische EU-Ratsvorsitz warnt bereits vor "nie dagewesenen" Flüchtlingszahlen. Nach dem Flüchtlingspakt mit der Türkei wollen die EU-Staaten deshalb auch die Libyen-Route so weit wie möglich dicht machen.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Es ist einfach lächerlich, dass uns immer wieder "unbegründete" Zunahmen oder Abnahmen untergejubelt werden. Es kommt ja immer darauf an mit welchen Zahlen man vergleicht. Wenn man mit dem Vorquartal vergleicht ist das vielleicht weniger, wenn man aber mit dem Jahr 2013 vergleicht ist es eine riesige Zunahme. Eigentlich ist ja das Volk selber schuld, wenn es das nicht merkt. Auf der andern Seite, dürfte man von den Medien schon verlangen, dass "alle" informiert werden. Es bezahlen ja auch alle!
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