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Wenn alles läuft wie geplant Weisses Haus bestätigt Trumps WEF-Besuch

US-Präsident Donald Trump steigt in ein Flugzeug. Er läuft die Treppe hoch und winkt in die Kamera.
Legende: US-Präsident Donald Trump wird seine geplante Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos antreten. Keystone
  • US-Präsident Donald Trump hält an seinem geplanten Besuch am World Economic Forum (WEF) fest.
  • Laut dem Weissen Haus wird Trump nach Davos reisen, sofern die angekündigte Einigung im Budgetstreit tatsächlich zustande kommt.
  • Die Delegation aus Washington werde am Dienstag und damit einen Tag später als geplant starten, teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders mit. Trump werde später folgen.

Der US-Präsident wird am kommenden Freitag zum Ende des Forums eine Abschlussrede halten. Voraussetzung für das Stattfinden der Reise ist allerdings, dass der Regierungsstillstand in den USA bis dahin – wie angekündigt – aufgehoben wird.

Trump ist der erste US-Präsident seit Bill Clinton im Jahr 2000, der nach Davos reisen wird. Er wird von Finanzminister Steve Mnuchin, Handelsminister Wilbur Ross sowie dem Handelsbeauftragten Robert Lighthizer begleitet. Mitglied der grossen US-Delegation mit zwei Dutzend Mitgliedern ist auch Aussenminister Rex Tillerson.

Tweet von SRF-Korrespondent Thomas von Grünigen

Auch Macron kommt

Zu den prominentesten Gästen aus der Politik zählen neben Donald Trump auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die deutsche geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel, der indische Premier Narendra Modi, die britische Premierministerin Theresa May sowie der EU-Kommission-Präsident Jean-Claude Juncker, wie das WEF mitteilte.

Das WEF will unter dem Motto «Das Schaffen einer gemeinsamen Zukunft in einer zerrissenen Welt» die Risse in der Gesellschaft an der Wurzel anpacken und pragmatische Lösungen suchen. Insgesamt werden 3000 Gäste am WEF erwartet.

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Volkart (Lex18)
    Was soll seine Teilnahme bringen? Er zeigt höchstens dass Anstand, Respekt und Grundwissen über fremde Länder ihm gänzlich fehlen.
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Das Schaffen einer gemeinsamen Zukunft in einer zerrissenen Welt die Risse in der Gesellschaft an der Wurzel anpacken und pragmatische Lösungen suchen. Sprechen die Damen und Herren nicht seit Jahren am WEF darüber? Die Globalisierung hat nur den Reichen bzw. Konzernen, Ceo's etwas gebracht, die Armen spüren nichts davon, das ist Zynismus erster Güte. Es brodelt in der ganzen Welt und keiner fühlt sich schuldig, Die Gier nach immer mehr wird die Welt kaum verbessern.
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  • Kommentar von E. Waeden (E. W.)
    "Das Schaffen einer gemeinsamen Zukunft in einer zerissenen Welt", ist fast schon Zynismus, weil ja grad alle diese Köpfe, welche sich da zusammen finden, eine grosse Mitschuld an dieser zerissenen Welt tragen & sie nach diesem Business-Treffen wohl kaum dann völlig geläutert zurück in ihre ganz eigene Welt zurück kehren.
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