Wie geht es nach dem «Super Tuesday» weiter?

Der März hat es im US-Vorwahlkampf in sich. Aller Voraussicht nach wird er die entscheidenden Weichen dafür stellen, welcher Bewerber der Kandidat wird. Eine Übersicht aller März-Termine nach dem «Super Tuesday» – am wichtigsten sind der kommende Samstag und die beiden dann folgenden Dienstage.

Trump zeigt mit Finger.

Bildlegende: Trump hat bei den Republikanern klar die Nase vorn. Im März stehen nur noch wenige Hürden an. Reuters

Samstag, 5. März, fünf Staaten

  • Kansas, Kentucky (nur Republikaner), Louisiana, Maine (nur Republikaner) und Nebraska
  • Bei den Demokraten werden 126 Delegierte vergeben und bei den Republikanern 155

Sonntag, 6. März, ein Staat

  • Maine (nur Demokraten/30 Delegierte), US-Aussengebiet Puerto Rico (nur Republikaner/23)

Dienstag, 8. März, vier Staaten:

  • Hawaii (nur Republikaner), Idaho (nur Republikaner), Michigan, Mississippi
  • Bei den Demokraten werden rund 180 Delegierte vergeben und bei den Republikanern 140.

Samstag, 12. März: drei Entscheidungen

  • US-Aussengebiete Guam (Republikaner/9) und Nördliche Marianen (Demokraten/11), District of Columbia (Republikaner/19)

Dienstag, 15. März, sechs Staaten:

  • Florida, Illinois, Missouri, North Carolina, Aussengebiet nördliche Marianen (nur Republikaner), Ohio
  • Bei den Demokraten werden etwa 700 Delegierte vergeben, mit diesem Tag sind 50 Prozent aller ihrer Delegierter bestimmt. Bei den Republikanern geht es um rund 355 Delegierte, insgesamt sind es nach dem 15. März bereits 61 Prozent aller.

Samstag, 19. März, eine Entscheidung:

  • US-Aussengebiet Jungferninseln (Republikaner/9)

Dienstag, 22. März: drei Staaten

  • Arizona (85 D/58 R), Idaho (Demokraten/27), Utah (Demokraten 37/Republikaner 40), US-Aussengebiet Samoa (Republikaner/9)

Samstag, 26. März: drei Staaten

  • Alaska (Demokraten/20), Hawaii (Demokraten/34), Washington (Demokraten/118)