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Wiederaufbau Puerto Ricos Lokalpolitikerin beschwert sich in Washington

  • Wegen der Schäden, die Wirbelsturm «Maria» auf Puerto Rico angerichtet hat, kommt es zum Streit zwischen Washington und der Karibikinsel, die zum US-Territorium gehört.
  • Carmen Yulín Cruz, Präsidentin von Puerto Ricos Hauptstadt San Juan, warf der Regierung von US-Präsident Donald Trump Ineffizienz und Bürokratie vor.
  • Präsident Trump bezeichnete die Aussagen als «Fake News» und erklärte, die USA würden weiterhin alles tun, um den Bewohnern der zerstörten Insel zu helfen.
  • Er attestierte der Stadtpräsidentin armselige Führungsfähigkeiten. Die Verantwortlichen in Puerto Rico seien nicht in der Lage, die Hilfe selber zu organisieren, twitterte er.
  • Puerto Rico ist vor elf Tagen hart vom Sturm «Maria» getroffen worden. Noch immer ist die Stromversorgung beeinträchtigt; es fehlt an Lebensmitteln, Wasser und Benzin.

Trump: «Wir tun, was wir können»

12 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    michael moore: " Ich bin überzeugt Trump hat keine Ahnung wo Puerto Rico ist. Alles was er weiss ist, das dort keine Weisse sind und daher hat es keine Priorität. Er focusiert stattdessen lieber auf die NFL Spieler, 70% von ihnen sind AfroAmerikaner." und strategie ist vorwürfe zu machen, denn ein sturm ist kein gegner, den man für etwas verantwortlich machen kann und da hat mister trump natürlich keine ahnung, was damit anzufangen ist, absuolut kein plan. armes amerika.
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  • Kommentar von James Klausner (Harder11)
    Anlässlich des Hurrikans "Kathrina" 2005, erhielten Präsident G.W.Bush und FEMA Direktor Brown, nach Tagen der Untätigkeit und der hilflosen Gestik, von Ihren Medienprofis den Ratschlag. sich während den Pressekonferenzen die Hemdsärmel hochzukrempeln, damit das Führungsdesaster etwas tatkräftiger wirke. Fugate und Trump könnten vielleicht auch einen Rat gebrauchen. "Heck of a Job (Brownie) Fugate"
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  • Kommentar von Juha Stump (Juha Ilkka Stump)
    Soviel ich weiss, gehört Puerto Rico nicht zum US-Territorium, wie oben geschrieben steht, sondern ist gegen aussen immer noch ein selbstständiger Staat. Die Einwohner hatten vor vielen Jahren nicht nur einmal, sondern gar zweimal die Gelegenheit, sich als 51. Bundesstaat den USA anzuschliessen, aber sie lehnten beide Male deutlich ab. Hätten sie damals nicht aus falschem Stolz abgelehnt, könnte sich Trump nicht so äussern und die Hilfe würde auch viel zügiger anlaufen.
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    1. Antwort von Stefan Flückiger (Stefan Flückiger)
      Puerto Rico ist ein nicht inkorporiertes Gebiet der USA. Sie haben US-Dollar als Währung, die Bewohner sind US-Bürger und die Aussenpolitik wird von Washington bestimmt. Allerdings dürfen sie nicht Wählen wenn es darum geht, den Präsidenten zu bestimmen. Sie sind also kein vollwertiger Staat der USA sondern mehr ein autonomes Aussengebiet.
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    2. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Gemäss Wikipedia ist Donald Trump Staatsoberhaupt von Puerto Rico
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