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Zweite Kandidatur Trump ernennt seinen Wahlkampfmanager – für 2020

  • US-Präsident Donald Trump hat den Digitalstrategen Brad Parscale zum Chef seines Wahlkampfs für das Rennen im Jahr 2020 ernannt.
  • Der 42-Jährige arbeitete früher für die Trump-Organisation und kam 2016 in das Team des damaligen Präsidentschaftsbewerbers. Er geniesst das Vertrauen von Trumps Familie.
  • «Brad war für unseren Erfolg 2016 entscheidend», sagte Trumps Sohn Eric. Trump-Schwiegersohn Jared Kushner lobte Parscales Fähigkeiten im Bereich Datenanalyse und Technologie.
Brad Parscale.
Legende: Brad Parscale soll Donald Trump zu einer weiteren Amtszeit verhelfen. Keystone

Donald Trump hat bereits sehr früh wenig Zweifel daran gelassen, dass er eine Wiederwahl anstrebt. Die nötigen Unterlagen reichte er noch am Tag seiner Ernennung im Januar 2017 ein. Der US-Präsident ist seither auch immer wieder zu «Wahlkampfauftritten» genannten Reisen im Land unterwegs.

In diesem Jahr stehen Trumps Republikane Partei zunächst vor der Herausforderung der Kongresswahlen im November. Traditionell verliert die jeweils regierende Partei bei diesen Halbzeitwahlen deutlich an Sitzen. Die Republikaner wollen ihre Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus aber halten.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Kurt Wirz (kw)
    Es gibt mindestens einen Kandidaten, der das Zeug hat, Trump zu schlagen und das ist Trump selber ;-)
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  • Kommentar von Walter Wieser (Walt)
    Hell yeah. Und wissen sie was, DT wird gewinnen. Die Dems haben nichts, keine Agenda, keine Ideen. Nur Trump bashing, that's it. Und natuelrich ihre alten verknoecherten Politiker die fast aelter als das weisse Haus sind. Damit kann man nicht gewinnen. Wetten?
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    1. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Da braucht es natürlich schon einen Jungspund wie DT, klar. Einer, der nebst seinen Gönnern den eigenen Clan fördert und die USA zu einem Feudalsystem umgestaltet. Und eine Agenda, die in die Zerrissenheit führt und ökonomische Unterschiede akzentuiert. Da weiss man wenigstens, was man hat!
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    2. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Es ist mit schleierhaft, wie ein Amerikaner schweizerischer Abstammung bedingungslos diesen gelinde gesagt fragwürdigen Kerl anhimmeln kann.
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    3. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      @Plal Da gibt es ja noch einige Andere (auch Schweizer) welche "mithimmeln".;)) Unterm Strich ist es aber doch eine Minderheit, welche den blondierten Zampano richtig toll findet. Eine zweite Amtszeit wird es aus meiner Sicht zum Glück nicht geben.
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Eine grosse Mehrheit der Trump-Wähler steht nach wie vor hinter Trump. Diese wollen weniger staatliche und behördliche Eingriffe, mehr persönliche Freiheit und weniger Steuern zahlen. Für dies alles steht Trump. Der Preis für die Mehrheit, die nicht so erfolgreich ist, dass sie sich selber durchsetzen können, wird erst in ein paar Jahren spürbar werden. Bis dahin verfolgen Trump und seine superreichen Gönner ihre Ziele und der breiten Masse geht es wohl schlechter. Alles im Namen der Freiheit.
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