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Panorama Bombardier-Jet erstmals in Zürich gelandet

Mit viel Spannung ist der Neue in der Swiss-Flotte erwartet worden. Jetzt ist er gelandet – der Bombardier CSerie 100. Der Besuch ist aber nur von kurzer Dauer. Bereits am Freitag hebt das Kurzstrecken-Flugzeug wieder ab und verschwindet nach Kanada.

Legende: Video Ankunft des neuen Jets der Swiss /Augenzeuge Katy Hilfiker abspielen. Laufzeit 0:47 Minuten.
Aus News-Clip vom 17.06.2015.

Leiser, sauberer und weniger Sprit. Mit dem CSerie 100 von Bombardier will der kanadische Bahn- und Flugzeugbauer Boeing und Airbus den Markt im Kurz- und Mittelstreckengeschäft streitig machen.

Legende: Video Der neue Bombardier-Flieger abspielen. Laufzeit 2:27 Minuten.
Aus 10vor10 vom 18.06.2015.

Direkt von Paris kommend ist das neue Schmuckstück der Swiss-Flotte am Abend in erstmals Zürich gelandet. Das Modell CS100, Link öffnet in einem neuen Fenster soll laut Hersteller bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und auch deutlich leiser sein als die bisherigen Swiss-Europaflieger.

Swiss wird die bisherigen Flugzeuge der Avro RJ100-Flotte (Jumbolino) mit Jets der grundlegend neu entwickelten Bombardier CSeries ersetzen. Dies erfolgt schrittweise ab 2016 während rund zweier Jahre.

Bereits 2009 hatte die Lufthansa für ihre Schweizer Tochtergesellschaft 30 der neuen Jets bestellt. Die Auslieferung wurde mehrmals verschoben. Inzwischen wurde die Bestellung geändert.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Försrer, Bern
    Leiser! Das sollte schnellstmöglich Standard werden. In Belp landen seit ein paar Jahren (an normalen Tagen) zwischen 06.15 Uhr und 23.15 Uhr Maschinen, die mindestens mit Staubsaugerlautstärke durch die Schlafzimmer der Anwohner (Bern Kirchenfeld, Murifeld, Elfenau) wüten. Nachts kommen zusätzlich die infernalisch lauten Breitenrain Kasernen Helikopter. Und dieser ganze Flughafenschrott rentiert nicht einmal! "Breitsch aufwerten" so eine Egonummer wie dort draussen gabs überhaupt noch nie.
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  • Kommentar von Walter Schwarb, Ueken
    @Basler. Wo ist Ihr Problem? Nicht die Swiss macht den Flughafen Basel kaputt, sondern all die "Eskannnichtbilliggenugsein"-Flieger, die lieber Easyjet oder Ryan Air buchen.
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  • Kommentar von Nico Basler, Basel
    SWISS! Sind das nicht die, welche seit Jahren versuchen den Euroairport kaputt zu machen? Wenn interessiert in der NW-Schweiz deshalb diese neue Kiste. Es fliegt wenn es irgendwie geht eh niemand mehr mit SWISS.
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    1. Antwort von Andi Berger, Wädenswil
      Absolut falsch. Dem Euroairport geht's prächtig, dank der Easyjet. Für die Swiss hat es sich einfach nicht mehr gelohnt diesen Hub auch noch zu betreiben. Und ich fliege, wenn es irgendwie geht, immer mit Swiss. Und ich weiss dass viele andere das auch tun.
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    2. Antwort von Joel Wettstein, Zürich
      ...immer alles miesmachen. Ich fand den Artikel gut und als ehemaliger Jumbolino Vielflieger bin ich auf die Nutzniesser des neuen Jets fast ein wenig neidisch :)
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    3. Antwort von Till Berchtold, Basel
      Auch wenn es dem Euroairport gut geht, finde ich es schade das er von Swiss nicht mehr bedient wir. Ich fliege nämlich lieber mit Swiss als mit EasyJet und der Umweg über Zürich macht bei Kurtzstrecken einen ziemlich Unterschied was die Reisezeit betrifft.
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    4. Antwort von Nico Basler, Basel
      @berger Richtig dem Euroairport geht es prächtig, trotz SWISS. @schwarb Easyjet & Co sind erst gekommen, nachdem SWISS den Schwanz eingezogen hat, nicht vorher.
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    5. Antwort von Alex Grossenbacher, Basel
      @ T. Berchtold: da haben Sie wohl ein Luxusproblem, wenn sie die längere Reisezeit nach ZRH stört: Euroairport ca. 20 min. von Basel aus, ZRH ca. 60 min, Differenz = 40 min. Lächerlich im Vergleich zur Zeit für Sicherheitskontrolle, check-in, Flug, Gepäckausgabe, Transfer am Ziel. Vor allem wenn man noch berücksichtigt, wie oft, bzw. wie selten man fliegt! Der EAP ist nicht notwendig, er ist ein Luxus, und das können sich gute Airlines (Swiss/LH) nicht leisten. Ich fliege lieber ab ZRH.
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    6. Antwort von Till Berchtold, Basel
      @A. Grossenbacher Sie haben natürlich recht, es ist ein Luxusproblem.
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